Schanzbergpanaorama auf Oberseifersdorf Blick von Schanzberg zum Ort Oberseifersdorf

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Die intelligente Hundesteuer 2011 |

Mit Politikern, dem Bundeskanzler und Medienvertretern korrespondiert

Motto: "Volk, mach's Maul auf! - Und keine Scheu vor großen Tieren."

Die überfällige Kastrationspflicht bei Katzen

Schreiben an den Deutschen Städtetag der Bundesrepublik Deutschland. post(at)staedtetag.de

Sehr geehrte Damen und Herren, Sie als Personen aus Fleisch und Blut, die Sie für jene Institution eigentlich stehen (sollten), hauchen dem Deutschen Städtetag doch erst Leben ein. Wenn der "Städtetag" bei der Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme versagt, dann sind Sie es, die als Personen versagt haben. Und zwar Sie als Individuum, Sie als Mensch, Sie als Staatsbürger und Funktionsträger. Darüber sollte sich jeder endlich einmal klar werden, der sich einer dringenden Lösung eines Problems verschließt, wie das einer unkontrollierten Katzenpopulation in den Städten und Gemeinden unserer Republik. Wenn endlich die Verantwortlichen einiger Städte, Bürgermeister, Ratsmitglieder etc., damit angefangen haben, die längst fällige Pflichtkastration bei Katzen einzuführen, sollten Sie, verehrte Funktionsträger des Deutschen Städtetages, die letzten sein, die sich aus ihrer eigenen Mitverantwortung für ein gesamtgesellschaftliches Problem stehlen wollen. Und das mit wie geistig-moralisch auch immer zu bewertenden "juristischen" Argumenten wie dem fehlenden Nachweis für Überpopulation und Gefahrenpotentiale. "Gefahren" für wen eigentlich? Muss es erst immer eine Gefahr für uns Menschen (Seuchen oder sonst was) geben, bevor wir uns dazu herablassen und durchringen können, zwingend anstehende Maßnahmen zur Lösung eines sich darstellenden Problems zu ergreifen, das uns nicht immer gleich unmittelbar betrifft? Das mit der unkontrollierten Zunahme von Katzenpopulation für die Tiere einhergehende Elend ist für uns zweitrangig oder überhaupt nicht relevant, hat demnach gar keine Bedeutung? Sind wir geistig-moralisch immer noch derart inkompetent, ja irgendwie zurückgeblieben? Und das nach Tausenden Jahren menschlicher Entwicklung, einer ebenso langen voranschreitenden Evolution? Das wäre katastrophal, wenn dem so wäre.

Ich für meinen Teil bemühe mich ständig, nicht zu diesen Zurückgebliebenen zu gehören. Und zwar durch bewusst herbeigeführte Veränderungen und Korrekturen meiner persönlichen Lebenseinstellung und eigenen Verhaltensgewohnheiten. Und ich arbeite ständig an der Schärfung meines Wahrnehmungsvermögens, als Mensch, als Staatsbürger, als zivilisiertes Mitglied einer sich als "Bildungsgesellschaft" darstellenden zivilisierten Gesellschaft. Und letzteres schließt unabdingbar das Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren von uns Menschen - der angeblichen oder doch bloß selbst ernannten Krönung der Schöpfung - abhängigen tierischen Mitgeschöpfe unbedingt mit ein. Wer dazu nicht fähig ist, ist schlicht und ergreifend hinter den Möglichkeiten menschlicher Weiterentwicklung zurückgeblieben. Eigentlich kein Grund, auf sich selbst stolz zu sein.

Wollen Sie, verehrte Damen und Herren der Institution "Deutscher Städtetag", zu den Zurückgebliebenen gehören? Dann müssen Sie destruktiv bleiben. Das wäre fatal. Für uns alle. Für unsere Würde als Mensch. Für unsere Spezies überhaupt.

Was ich von Ihnen will und erwarte ist, dass Sie es endlich fertigkriegen, sich sowohl als Individuum "Mensch" als auch im Rahmen Ihrer Zugehörigkeit zum Städtetag an einer Initiative maßgeblich zu beteiligen, die uns allen, sowohl uns Menschen als auch den betroffenen Tieren nützt; und damit unserer Gesellschaft, also der Bundesrepublik Deutschland.

Sorgen Sie mit dafür, dass das Problem des Katzenelends in den Städten und Gemeinden unseres zivilisierten Landes endlich beherzt und nachhaltig angepackt wird - ohne Arroganz, ohne Wenn und Aber! Ohne windige Ausflüchte und sinnlose, destruktive Forderungen. Machen Sie einfach das, was machbar ist. Überwinden Sie hierfür hinderliches Kompetenzgerangel. Werden Sie sich Ihrer persönlichen Mitverantwortung bewusst. Handeln Sie endlich wie das von geistig-moralisch gereiften Menschen zu erwarten ist. Menschenunwürdige Verhältnisse hinsichtlich Tierschutz und das damit verbundene erbärmliche Niveau in Sachen Tierschutz und Verantwortungsbewusstsein dafür wie in den Entwicklungsländern unseres Globus oder europäischen Ländern, in denen Tierschutz keine Rolle spielt, können und dürfen wir uns in Deutschland nicht leisten. Erstrecht nicht, soll die durch Vertreter in Politik und Medien aufgestellte Behauptung, wir in Deutschland seien eine "Bildungsgesellschaft", nicht zutreffender als peinliche Phrase entlarvt werden.

Nehmen Sie Einfluss auf die Regierenden in unserer Republik mit dem kurzfristigen Ziel, endlich die Kastrationspflicht für alle Katzen in ganz Deutschland einzuführen. Auch für die Tiere, die zunächst als "Wohnungskatzen" gehalten werden. Intelligent wäre eine bundeseinheitliche Lösung. Tun Sie endlich was Vernünftiges in Ihrer ohnehin kurzen Lebensspanne. In dieser Zeit ausschließlich eigenen Eitelkeiten zu frönen ist einfach zu wenig. Ich bemühe mich bereits. Und Sie können das auch.

Klaus R. am 01.05.2011

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Mail am 31.03.11 an die Bundesregierung und Frau Bundeskanzlerin Merkel - internetpost(at)bundesregierung.de

Die Verlogenheit von Parteien und Medienvertretern

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

es ist gut, wenn Sie und Ihre Koalitionsregierung sich dazu entschlossen haben, die bisher von Ihnen vertretene Atompolitik zu überprüfen und gegebenenfalls konsequent und dem aktuellen Zeitgeschehen angepasst zu ändern. Ihre unseriös agierenden und argumentierenden Kontrahenten, die Vertreter der SPD, der Grünen und die anderer Parteien und einige beinahe schon größenwahnsinnig gewordene Pressevertreter und TV-Kommentatoren nennen das zwar diskreditierend eine "Kehrtwendung" und unterstellen Ihnen Populismus und berechnendes Einlenken, aber davon dürfen Sie sich nicht beirren lassen.

Sie tun unleugbar damit was fürs Volk- und zwar losgelöst von jedweder unterstellen oder tatsächlichen Motivation-, damit tun Sie was für die nachfolgenden Generationen, ungeachtet des scheinheiligen, verlogenen Gezeters der Opposition. Tun Sie alles für Sie machbare, die Gewinnung von Strom durch die im ungünstigsten Fall als unbeherrschbar erwiesene Atomenergie in einer geboten kurzen Zeitspanne technische Geschichte werden zu lassen. Die Menschen warten darauf. Und wenn Sie dafür mit Populismus und zum Munde reden gegenüber der Bevölkerung diffamiert werden, pfeifen Sie drauf; dann ist das eben alles das. Aber es ist positiv! Es ist das einzig richtige! Es ist gut für die Menschen. Es ist gut für Europa. Es ist nachhaltig- für alle! Es ist das, wozu Sie verpflichtet sind zu tun!

Bedenken Sie dabei auch, dass diese Opposition auch über Sie hergefallen wäre, wenn Sie nicht so reagiert hätten, wie Sie es gemacht haben. Nur sollten Sie das in Ihren Statements gegenüber der Bevölkerung ganz klar und unmissverständlich auch einmal darstellen. Denn ganz so dämlich sind die Menschen außerhalb der agierenden Parteien nun auch wieder nicht. Die erkennen schon, dass Sie richtig reagiert haben und das einzig richtige tun. Das gilt allerdings nur, wenn Sie die vor Japan angestrebte Atompolitk aufgeben.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus-D. R. am 31.03.11

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Protest-eMail an die Mitarbeiter des Radiosenders vom MDR Halle am 26.03.11 wegen der Elefanten-Werbetour. Proteste an: Email MDR Halle

Sehr geehrte Damen und Herren,

ist unsere Bundesrepublik Deutschland inzwischen schon zu einem erbärmlichen Entwicklungsland verkommen in Sachen Tierschutz? Hat uns diese unselige "DDR" mit deren abstrafungswürdig vernachlässigten Tierschutz etwa schon wieder eingeholt? In dieser "DDR", aus der immerhin auch der MDR "hervorgegangen" ist und wo noch zahlreich Leute aus dem "DDR"-TV oder - Rundfunk mit der entsprechenden, verbindlichen "Vita" sitzen und agieren dürfen, war Tierschutz ein Fremdwort. Tierschutz war dort keine gesellschaftliche Anstrengung wert. Die Lebensrechte und Ansprüche der Mitgeschöpfe "Tier" wurden genauso missachtet und Füßen getreten wie der Freiheitsanspruch und die Souveränität der Menschen. Und ausgerechnet, oder bezeichnenderweise waren die Mitarbeiter, die Beschäftigten im "DDR"-TV und "DDR"-Rundfunk willfährige Erfüllungsgehilfen dieses zum Glück untergegangenen, in sich zusammengefallenen Regimes.

Jetzt könnte ich - der ich diese verachtenswerte "DDR" und die Menschen, die diesem verkorksten Staatsgebilde dereinst Leben eingehaucht und mitgestaltet hatten, zur Genüge kenne und als Gegner dieses Regimes im Zuchthaus gesessen hatte - den Bogen spannen, was ich auch tue und konstatiere: Dieser Ungeist scheint heute noch in manchen Hirnen beim MDR herumzuspuken und Unheil zu stiften. Diesmal soll dieser Ungeist jene Tiere treffen, die für die „SPUTNIK Fotosafari“ missbraucht werden sollen.

Mein Appell an die Verantwortlichen beim MDR und an den MDR-Intendanten, Herrn Reiter: Geben Sie dieses unselige Vorhaben auf! Wir leben nicht in einem geistig-moralischen Entwicklungsland. Wir sind zivilisiert und befinden uns schon im 2. Jahrtausend menschlicher Kulturentwicklung, falls Sie es nicht bemerkt haben. In der Bundesrepublik Deutschland ist man auf dem Weg, die Tierrechte und Achtung vor unseren Mitgeschöpfen mehr und mehr zu achten und zu respektieren. Tun Sie das auch. Verhalten Sie sich, handeln Sie nicht rückwärtsgewandt! - Wo leben Sie eigentlich? Welche Lebenswirklichkeit existiert für Sie denn?

Mit freundlichen Grüßen

Klaus-D. R. am 26.03.11
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Die Atomkraftwerke in Deutschland und die Katastrophe in Japan

- kommentiert von ...

Klaus-D. R.: Meine Korrespondenz als mündiger Bürger unseres Landes am 14.03.11. Schreiben an Frau Merkel, Bundeskanzler Deutschlands.

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Merkel, verehrte Frau Bundeskanzlerin,

bitte stellen Sie sich Ihrer Verantwortung, die in Japan aktuell gemachten Erfahrungen so intelligent wie Ihnen möglich ist zu verarbeiten, und zwar im Sinne des deutschen Volkes und den Völkern in ganz Europa.

Die einst geplanten Abschaltungen zumindest der älteren Atomkraftwerke in Deutschland müssen nun doch in die Praxis umgesetzt werden - parteipolitische Querelen Hin oder Her. Hier geht es nicht um die Interessenvertretung zum Wohle von Parteien, von Parteiapparaten, hier geht es ausschließlich um das Wohl des Volkes, um die Interessen aller Mensch hierzulande. Weg mit den veralteten Atomgefahrerzeugern, nutzen wir endlich den Strom aus regenerativen Anlagen für den Gebrauch in den privaten Haushalten und der Industrie, statt nur überschüssiges Geld einzelner Zeitgenossen damit zu vermehren, es also "arbeiten" zu lassen für eine klägliche Minderheit in unserer Gesellschaft. Helfen Sie mit, durch kluge Entscheidungen diese unsere Zivilisation sowohl menschlich, moralisch als auch geistig voranzubringen. Wir haben das bitter nötig, zumal wir doch angeblich eine "Bildungsgesellschaft" sein wollen. Zur Bildung gehört übrigens auch die des Herzens. Nur alles zusammen macht schließlich eine akzeptable Intelligenz aus. Handeln Sie, handeln wir intelligent - also klug! Und zwar so gut wir können.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus-D. R. am 14.03.11


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Auf die Antwort vom 15.03.11 der internetpost(at)bundesregierung.de durch Herrn Heinrichmartin Kreye reagierte ich wie folgt:

Sehr geehrter Herr Kreye,

gut, wenn Frau Merkel sich bemüht, schnell zu reagieren. Dazu gehört aber auch, den verzögerten Rückzug aus der Atomenergie-Gewinnung vorbehaltlos und ehrlich aufzugeben und eine schnelle Lösung dem Volk anzubieten. Das Volk vertraut auf die Weisheit und Intelligenz seiner Führung. Verspielen Sie dieses Vertrauen nicht.

Aussetzten um auszusitzen - das ist entschieden zu dürftig.

Tun Sie was für's Volk!
Tun Sie was für Europa!
Tun Sie was für unseren Globus!
Tun Sie was für unsere nachfolgenden Generationen!

Pfeifen Sie auf das Partei-egozentrische Gezeter der Opposition. Tun Sie's einfach aus sich selbst heraus. Niemand und nichts wird Ihnen das als Schwäche auslegen können - wollen vielleicht - aber können? -NEIN! Das Gegenteil ist der Fall. Das Volk ist nicht so dumm, wie engstirnige Parteiideologen es haben möchten.

www.anecken.de

Mit freundlichen Grüßen - Klaus-D. R. am 15.03.11





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Helfen Sie Tieren in Katastrophengebieten.
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Hundeversteigerung

Die Hundeversteigerung eines peinlichen Hundevermehrers

(Quelle TV-Sender Vox)

Das Video dazu finden Sie hier: Hundeversteigerung-Video Hund Katze Maus

Meine Email an die Redaktion von "Hund-Katze-Maus" im TV Fox.

Sehr geehrte Damen und Herren,

in dieser Angelegenheit sollten die verantwortlichen Personen des Veterinäramtes vor die Kamera treten und die eigene Position in aller Offenheit darlegen. Solange diese Leute nahezu anonym bleiben (dürfen), haben die kein schlechtes Gewissen. Aber genau das ist es. Die glauben doch allen Ernstes, sich aus allen unangenehmen Ereignissen heraus halten zu dürfen.

Der Hundevermehrer in Steuden bedient sich in unerträglicher weise der unsäglichen Floskel, was er mache, sei "juristisch sauber". "Juristisch sauber"? -. Der Menschenmassenmord durch die Nazis war schließlich auch "juristisch sanktioniert". Wenn die Justiz derart missbraucht werden kann und wird, dann ist an unserem Rechtsempfinden etwas faul und es stinkt gewaltig. Hier muss gehandelt werden. Die Gesetze dürfen nicht dazu geeignet sein, von der Justiz nicht erfasstes Unrecht straf frei verüben zu dürfen.
In der "DDR" war das ja genau so. In diesem makaberen Staatsgebilde wurden die juristischen Paragrafen bekanntlich so zurechtgeschnitten, dass diese Verbrecher ungestraft Menschen ihrer Freiheit berauben und sie entmündigen durften. Oder gar ermorden - auch noch im Namen der Arbeiterklasse, aber alles im Namen des Volkes. Allein wenn etwas "juristisch nicht anfechtbar" ist, muss es noch lange nicht rechtens sein. Unser Tierschutzgesetz ist übrigens sehr löchrig und trotzdem "juristisch nicht anfechtbar" und dennoch äußerst fragwürdig. Das sollte uns zu denken geben.

Auktionäre (professionelle Versteigerer) müssen ebenfalls knallhart in die Schranken gewiesen werden. Gesetze hierfür gibt es offenbar keine. So dürfen diese skrupellosen Unternehmer ungehindert machen was sie wollen. Die Unverschämtheit und absolute Kaltschnäuzigkeit, mit der gerade jener beteiligte beauftragte Auktionär vor das Mikrofon getreten war, ist alles andere als ein Kompliment an unsere Gesellschaft. Diese Person macht sich eigentlich schon mitschuldig an der von ihm moderierten Ungeheuerlichkeit.

Auch Tierärzte und gleichermaßen Amtstierärzte müssen Farbe bekennen. Und deren Mitarbeiter. Wer sonst, wenn nicht gerade diese Menschen, müssen ein unbestechliches Auge dafür haben, wo Tiere unsere Hilfe benötigen und vor uns Menschen geschützt werden müssen. Das ist eine der maßgeblichen, vornehmsten Berufungen eines Tierarztes, will ich meinen.

Übrigens sollten Sie in Ihrer Sendung keinem Züchter mehr eine Plattform geben, weder für Hunde noch für Katzen oder anderes Getier. Mit der bisherigen Praxis stellen Sie sich eindeutig in Widerspruch zu tierschützerischen Gesichtspunkten und den damit verbundenen Problemen in den Tierheimen gerade mit den vielen dort landenden hilfsbedürftigen Haustieren wie Hund und Katz. Sie wecken mit Ihren Einblendungen von Friede-Freud-Eierkuchen-Zuchtverhältnissen lediglich Wünsche bei diesem oder jenem Zuschauer. Und damit initiieren Sie nicht ausschließbares Tierelend mit. Auch Sie sollten Einsichtsfähigkeit an den Tag legen - auch Ihrer eigenen Glaubwürdigkeit wegen.

Denken Sie darüber nach. Das tun Sie, wenn Sie Verstand haben.

Kompliment an Herrn Weber. Dieser Mann kommt glaubwürdig rüber. Danke, Herr Weber!

Und neben der Kritik aber auch noch ein Kompliment an die Hund-Katze-Maus Redaktion dafür, dass Sie sich dieser, mich als Mensch beleidigenden Hundehaltung und Versteigerung, angenommen und überhaupt öffentlich gemacht haben.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus-D. R. am 15.03.11

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Helfen Sie Tieren in Katastrophengebieten.





Mir fiel ein soeben: Letztendlich bestimmen doch nur die Kleinigkeiten unser Leben. (kdr)

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