Thüringenwahl 2019

Ein Zusammenwirken der cdu mit der AfD im Thüringer Landtag ist nicht möglich, weil …

Diese für die Bürger Thüringens eher segensreiche, fruchtbare, vorteilhafte Zusammenarbeit der beiden Fraktionen kann allein deshalb nicht zustandekommen, weil dadurch die makabere Zielsetzung der Bundes-cdu beeinträchtigt würde und eine Signalwirkung für die cdu-Landesvertretungen anderer Bundesländer haben dürfte. Die Zielsetzung der cdu-Bundespartei ist doch klar und unmissverständlich:

Die Auflösung Deutschlands als Nationalstaat. Die Aufgabe der Souveränität Deutschlands.

Dazu sind die Protagonisten in der cdu-der Bundespartei zu allem entschlossen bemüht, der deutschen Wirtschaft den größtmöglichen Schaden zuzufügen, die deutsche Bevölkerung weiter „auszudünnen“ und letztendlich nach und nach gegen eine andere auszutauschen, sie ihrer nationalen Identität zu berauben, um das Hauptziel, nämlich ganz Europa zu islamisieren, zu erreichen. Ganz nebenbei wird ein großer Teil der Bevölkerung eingeschüchtert, indem ihr unterstellt wird, sie sei demokratiefeindlich, fremdenfeindlich und menschenverachtend, nazistisch und rechtsradikal, sofern die Bürger eine kritische oder gar ablehnende Haltung gegenüber der „Politik“ Merkels, der „Großen Koalition“ mit spd und csu, einnehmen und entsprechend agierend.

Alle bisherigen Aktivitäten weisen unübersehbar genau in diese Richtung: Unkontrollierte Einwanderung kulturfremder, größtenteils islamistisch geprägter Menschen nach Europa, explizit Deutschland mit den dazu begleitenden Parolen aus den etablierten Parteien und Massenorganisationen und Verbänden „Der Islam gehört zu Deutschland“ und „Der Islam ist in Deutschland angekommen“.

Wenn in der cdu wieder eindeutig segensreiche Politik fürs Volk, für Deutschland gemacht werden soll, müssen die Mitglieder der cdu an der Basic endlich dafür sorgen, dass die Deutschland-Abschaffer in ihrer Partei nicht mehr das Sagen haben und sich die Stimme der Vernunft durchsetzt!

Klaus R., am 05.11.19

Wahlergebnis Landtagswahl Oktober 2019

Verehrte Protagonisten der AfD, macht nicht den Fehler, das tatsächliche, zurecht angestrebte aber so dringend notwendige Ziel letztlich doch nicht erreicht zu haben, sich schön zu reden, wie wir das ja schon von den etablierten Parteien bis zum Verdruss und bis zum Abwinken kennen. 

Das Ziel, stärkste Kraft in Thüringen zu werden, wurde „Dank“, also zutreffender aufgrund der offensichtlichen Unbelehrbarkeit und Kurzsichtigkeit des Großteils des Wahlvolks nicht erreicht, so notwendig wie wünschenswert es gewesen ist und so vorteilhaft für die Mehrheit des Volkes es auch gewesen wäre. Die Menschen haben sich auch hier in Thüringen, wie zuvor in Sachsen und Brandenburg, selbst im Weg gestanden auf dem Weg zu vernunftgeleiteter Politik. Jetzt können diese SED-Ideologie geleiteten Genossen weiter an ihrem verkorksten, lange nicht realisierbaren „Weltbild“ herumbasteln und ganz nebenbei Merkel dabei in die Hände spielen, Deutschland gleich vollends abzuschaffen.

Auch in Thüringen haben es die Menschen nicht vermocht, der einzigen Partei die Chance zum Handeln einzuräumen, die sich gemäß den Vorgaben unseres Grundgesetzes und dem über dem deutschen Reichstag angebrachten Spruch „Dem deutschen Volke“ tatsächlich verpflichtet fühlt und auch in diesem Sinne 2013 initiiert geworden ist.

Dass die SED-Nachfolgepartei sich neuerdings gleichwohl als „Partei der Mitte“ aufschwingt, schlägt dem Fass den Boden aus und ist an Schamlosigkeit kaum zu übertreffen. Ausgerechnet eine Partei, die wohl eher als extrem – also links – ausgemacht und auch so charakterisiert werden muss. Linke, realitätsfremde Politik und moderate Politik der Mitte schließen einander aus. Eigentlich ganz einfach nachzuvollziehen. Genossen besitzen nicht die Gabe zu bemerken, wann sie sich in Widersprüche verwickeln. Das war in der „DDR“ schon so. Diese Partei rekrutiert sich schließlich aus ihrer Mutterpartei, der SED, die zutiefst menschenverachtend war und noch immer ungesühnt gebliebene Verbrechen bezüglich der Menschenrechte, der Menschenwürde und des Anstands überhaupt begangen hatte, die hier aufzuzählen ich mir jetzt verkneife.

Zum Wahlergebnis für die AfD: Immerhin ein sehr deutlicher Stimmengewinn für die AfD, der Partei der Vernunft!  – Meinen herzlichen Glückwunsch dazu!

Klaus R., am 28.10.19 – Facebook-Eintrag vom 28.10.19 <<<

Der Wahlausgang in Thüringen …
zeigt, dass ich mit meiner Auffassung über die Bürger dieses Bundeslandes richtig gelegen habe. Ein Großteil der Menschen dort – trotz „DDR“-Erfahrung – hat aus Geschichte nichts, aber auch gar nichts gelernt. Sie wählten mit der Partei „DieLinke“ eine Partei, die in der Rechtsnachfolge jener Partei – SED – steht, die 40 Jahre lang die Bevölkerung der „DDR“ gemaßregelt, bevormundet, unterdrückt, gegängelt und damit schwere Menschenrechtsverletzungen begangen und die Menschenwürde mit Füßen getreten hatte.

Sie wählten eine Partei, die in ihrer ideologischen Zielsetzung nach wie vor das bis dato erfolgreiche Wirtschafts- u. Gesellschaftssystem in Deutschland durch ein ganz anderes ersetzen will, nämlich durch eines, was bereits den Nachweis erbracht hat, nicht praktikabel, nicht erfolgreich, nicht attraktiv sondern stets zum Scheitern verurteilt zu sein: Den Sozialismus-Kommunismus!

Fazit: Nichts, aber auch gar nichts aus Geschichte gelernt! Das finde ich schon sehr besorgniserregend. Wie wollen solche Menschen die Herausforderungen der heutigen Zeit erfolgreich bewältigen, wenn sie nicht dazu befähigt sind, auf diese Herausforderungen intelligent, logisch und damit auch vorausschauend reagieren zu können?

Thüringen hat gewählt – und mit dem Ergebnis eine Chance verspielt, dazu beizutragen, dass sich die Politik in Deutschland insgesamt zugunsten der angestammten Bevölkerung, unseres Volkes, umkehrt und wieder in vernunftbezogene Bahnen geleitet werden kann.

Nun überlassen wir die weiteren Entwicklungen in Deutschland wieder nur den Zufällen und den bisherigen Versagern. Gute Nacht – Deutschland!
Klaus R., am 27.10.19

Die verweigerte Zusammenarbeit durch die CDU

Das die CDU eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt zeigt doch ganz klar, dass es der CDU – also deren Protagonisten – nicht darauf ankommt, eine anständige, auf die entscheidenden Interessen der Bevölkerung zugeschnittene Politik zu betreiben, sondern ausschließlich darauf, die schon kriminelle Züge angenommene Politik von Frau Merkel nicht zu torpedieren, die bekanntlich darauf hinausläuft, Deutschland und seiner Bevölkerung mit dem Durchboxen einer katastrophalen Zuwanderungs-Politik und den damit einhergehenden schwerwiegenden Folgen den größtmöglichen Schaden zuzufügen.
Klaus R., am 27.10.19