Medienverzweiflung

Die Verzweiflung der Medien

Die nahezu verzweifelten selbsternannten Möchtegern-Meinungsmacher, die sich allen Ernstes noch als „Journalisten“ empfinden.
Heute ist noch eine weitere Panik-Attacke (auch als Torschlusspanik bekannt) bei der medialen fremdgesteuerten Berichterstattung hinzugekommen. Jetzt wollen die Angstgegner der AfD der Spitzenkandidaten Frau Dr. Weidel eine „böse Email andichten, ähnlich wie im Wahlkampf der US-Amerikaner zwischen Trump und Clinton.

Bei Focus online habe ich das heute Morgen lesen müssen. Die Medienfuzzis dort hoffen allen Ernstes, dass Frau Weidel über eine inszenierte Fake-Mail stolpert. Dazu soll Frau Weidel einen „entlarvenden Text“ per eMail an wen auch immer versandt haben (Adressat stand nicht dabei). Selbstverständlich fehlte jedweder Hinweis darauf, worin die „Entlarvung“ besteht. Einfach mal einen bösartigen Verdacht der ohnehin sich längst als unfähig erwiesenen Reporter („Journalisten“) in die Medienwelt gesetzt, ohne auch nur einen Hauch von Wahrheit zu enthalten, Hauptsache, man hat einen Stein geworfen und damit der AfD wie erhofft planmäßig geschadet.

Das Motto der AfD-Angstgegner: Die AfD mit allen Mitteln bekämpfen, bekämpfen, bekämpfen. Allein dieser Vorsatz spricht für sich und bestätigt nur den beschämenden Opportunismus (Opportunismus ist eigentlich immer beschämend) die Unfähigkeit zum seriösen Journalismus der in diesem Sumpf eingebrochenen Medien und deren Protagonisten.

Klaus-D. Rönsch, am 10.9.17