Medien+Politshows+Privatinitiativen zur Information

Die von Heiko Schrang am Anfang des Videos gestellte Frage beantworte ich kurz und bündig:

Die Schmierfinken von der Morgenpost, der Berliner, sind eben nicht so ausgeschlafen.

Falschmeldung von DPA und Berliner Morgenpost aufgeflogen

Neues Schrang TV Video entlarvt Lügenpropaganda von DPA und der Berliner Morgenpost.Am 03.10.um 11:42 Uhr titelten Sie: „Rechte und Gegendemonstranten am Berliner Hauptbahnhof / mehr als 1000 Teilnehmer einer von Rechtspopulisten angemeldeten Demo versammelten sich – darunter waren viele Neonazis.“Spannend dabei ist, dass zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Demo stattgefunden hat. Diese sollte nämlich erst um 14.00 Uhr beginnen. Tatsächlich begann sie aber um 15.30Uhr. Woher ich das weiß? Ich war selber vor Ort. Mehr erfahrt Ihr in der neuen Sendung von Schrang TV.

Gepostet von Heiko Schrang am Sonntag, 7. Oktober 2018

Was Journalisten nicht dürfen … wollen sie glaubwürdig sein.

Ihr habt heute Vormittag, am 25.2.19,  in einer Wiederholungssendung im WDR über den Journalismus die Frage aufgeworfen, was Journalisten tunlichst nicht tun sollen, und was sie zur „Lügenpresse“ werden lässt.

Meine Antwort: Journalisten dürfen

– keinesfalls Speichellecken,

– nicht zu Arschkriechern werden,

– nicht zum Munde Reden und

– schon gar nicht Unwahrheiten über politisch sich nicht „korrekt“ verhaltene Bürger verbreiten.

– sie dürfen Andersdenkende nicht diffamieren und nicht mobben.

desweiteren sollten und dürfen sie sich nicht am Bestreben bestimmter Parteien (CDU,CSU,SPD, SEDDieLinke, auch schon die FDP und natürlich vollumfänglich die Grünen mit einem „Philosophen“ an der Spitze) beteiligen,

– Deutschland abschaffen zu wollen und

– die angestammte Bevölkerung pö a pö gegen eine andere auszutauschen und

– unsere Muttersprache zugunsten anderer, fremder Sprachen zu vernachlässigen und gleich ganz auszumerzen.

Journalisten, die all diese Punkte beherzigen, werden bestimmt nicht in die Jauchengrube der „Lügenpresse“ hineinfallen, sondern von Bürgern mit Herz und Verstand mit Respekt und Wertschätzung angesehen werden.

Und nun, schaut mal in den Spiegel. Was seht Ihr?

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Prof.Dr. Berring zur deutschen Diskussionskultur.

Ein hervorragender Standpunkt von Prof. Barring, den ich voll und ganz nachvollziehen und teilen kann. Der Mann nimmt mir geradezu das Wort aus dem Mund. Schade, das es in unserem Land nicht noch mehr solcher Männer haben, die sich nicht scheuen und den Mumm haben, Wahrheiten ungeschönt zu formulieren und auch auszusprechen und dabei ihre ganze Reputation einsetzen.

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=EQ8xHsq6lZ0&fbclid=IwAR0XitTe-UwpVkJ-PEmyB8Mbw_RnschrevWJd26icetqjARQcxi-EI3tnd8


Also doch „Lügenpresse“?

Katrin Huß: Politische Ausrichtung von Unterhaltungssendungen …

<<< ansehen

Aufschlussreiches Interview einer Journalistin des MDR (ehemalige „Hier ab Vier“-Moderatorin Katrin Huß des MDR) mit dem Psychiater Dr. Maaß (Ostdeutscher) über Folgen und Entwicklungen verfehlter Flüchtlingspolitik. Die Journalistin sagt über sich, sie sei Journalistin und keine Meinungsmachererin, wie das im „DDR“-TV üblich war. Hut ab, vor dieser Frau! Allerdings hat sie das Hochhalten ihrer Berufsehre mit ihrem Job als TV-Moderatorin bezahlen müssen.

Eine Schande für die Öffentlich-Rechtlichen TV-Anstalten und deren Intendanten und all derer, die den Medien und dem Journalismus Schande machen, in dem sie aufrichtige Journalisten dermaßen und überhaupt abstrafen!

>>>> zum Interviev

Weitere Infos zum MDR-Skandal <<<

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„Anne Will“ nach der Landtagswahl in Bayern – 14.10.18
Gäste: Prof. Meuthen, AfD, Dorothee Bär (CSU), Annalena Baerbock (Grüne) und Boris Pistorius (SPD),  Melanie Amann, Spiegel-Reporterin, Michael Koß, Prof. für vergleichende Politikwissenschaften.

zur Sendung <<<

Ich habe diese Sendung aufgezeichnet, aus gutem Grund.

Die Moderatorin der Sendung „Anne Will“, die Will, ließ in der Sendung zu, dass ausgerechnet die Vertreter der Grünen, Annalena Baerbock und der vom Schicksal am gebeuteltsten Partei, Pistorius, SPD, ihre Sendung „Anne Will“ prompt zur Plattform für Hetze und Angriffe gegen die AfD missbraucht und regelgerecht dafür instrumentalisiert haben. Frau Will ist dagegen nicht eingeschritten und hat stattdessen diesen unerträglichen Vorgang sogar noch befördert, indem sie vor allem diesem SPD-Genossen deutlich zu viel Redezeit gewährt hatte.

Aber auch das großmäulige Greenhorn aus der Partei die Grünen konnte sich nahezu zügellos ausbreiten. Statt die Frage Herrn Meuthens zu beantworten, warum die Grünen sich nicht von den gewaltbereiten und gewalttätigen Antifa-Akteuren distanzierten, kam sie reflexartig mit dem Vorwurf gegen die AfD, sich rechtsradikalen Bewegungen an ihrem Rand nicht entgegenzustellen und Mitglieder zu entlassen. Vielleicht schwebt ihr vor, die AfD müsse alles und jeden in der Partei entlassen, was den Gründen nicht in den Gram passt. Und zwar solange, bis die AfD im Gleichschritt mit den Grünen die Schwelle in den Abgrund einer nationalen Katastrophe überschritten hat? – Wahnsinn!

Und dann dieser Herr aus dem geschmeidigen Elfenbeinturm! „Vergleichender Politikwissenschaftler“. Der Erfindungsreichtum akademischer Glanz-Gebiete scheint schier grenzenlos zu sein. Was dieser gelehrige Mann, seines Zeichens Inhaber eines gewichtigen Lehrstuhles an einer Uni in München, an beeindruckenden Erkenntnissen seiner Forschungen geradezu ausgespuckt hatte, war so gewaltig in der Bedeutung, dass alles, was er weisheitstrunken ausgoss, augenblicklich zum unwiderlegbaren Gesetz wurde.
Also, Herr Prof. Dr. Meuthen war alles andere als in einer beneidenswerten Runde eingekeilt.

Da war noch zu seiner Rechten eine hagere, wie eine Klapperschlange angriffslustige Dame (Melanie Amann), die sich hasserfüllt zur Lebensaufgabe gemacht hat, die AfD und Union zu beobachten und darüber „wahrheitsgemäß“ zu berichten, was sie wahrnimmt und wie sie es versteht. Auch sie hat das Privileg, Wahrheiten, ihre Wahrheiten, zu verkünden und damit hausieren zu gehen. Sie lies keine Gelegenheit, gegen Herrn Meuthen zu keilen. Demnach hätte diese Sendung eigentlich einen anderen Titel haben sollen.

Ob Frau Will eigentlich noch mit einem guten Gefühl im Bauch in den Spiegel schauen kann?
Ihre Wirkungsabsicht ist zu plakativ!

Klaus R., am 15.10.18