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Heute im ZDF

„Menschsein verwirkt“

Diese Illner war doch schon in das Geschirr der kadavertreuen Medien des dreckigen Karren eines menschenverachtenden Regimes wie dem so ehrlos untergegangenen „DDR“ gespannt.

Was will und kann man also anderes als genau diese, solchen ungeheuerlichen, menschenfeindlichen Äußerungen angemessene Ignoranz erwarten? Die dürften dieser Frau als mediale Vertreterin des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks sogar runtergehen wie Öl!

Merkel hasst Deutschland

Diese Person deckt mit ihrem Wesen nahezu alle Symptome der Soziopathie ab! Sie fühlt sich für nichts von alledem verantwortlich, was sie falsch macht und zu verantworten hat. Es fehlt ihr an echter Empathie.

Zu Guido Thorsten Reil, AfD, Mitglied des Europäischen Parlaments seit 2019

Der Bergmann Reil ist der typische Vertreter des intellektuellen Arbeiters, einer Spezies, zu der ich mich immerhin durchaus auch zähle. Nur ausgemachte Idioten werden uns diese „großspurige“ Zuordnung in Abrede stellen wollen; es gibt sie nämlich allen Unkenrufen zum Trotz, die Intellektuellen im „Blaumann“! Ich halte Herrn Reil für sehr intelligent, weitsichtig, analytisch befähigt (sonst wäre er noch in der spd), redegewandt, auch ohne der gesellschaftlich meist zu Unrecht als schwergewichtig wahrgenommenen formellen Bildung durchaus gebildet. Kurz, ein Mann mit Herz und Verstand mit gesundem Selbstwertgefühl! Ein würdiger Vertreter der Gesellschaftsschicht „Arbeiter“ in der AfD!

FOCUS-Online-Redakteurin Anja Willner hetzt gegen Reil <<<

Von den regierungshörigen Medien zwar in Talkshows eingeladen, dort aber von arroganten, selbstherrlichen, in Wahrheit aber von zumeist untalentierten Journalisten mit einem sehr engen Gesichtsfeld verspottet und als u.a. „lächerlich“ und „armselig“ verunglimpft. Hier wird vermutlich, oder offensichtlich auf seine proletarische Herkunft angespielt, mit der sie versuchen, ihn unglaubwürdig zu machen, um ihn nicht ernst nehmen zu müssen. In der Talkshow von „Markus Lanz“ war das überdeutlich zu sehen.

Lanz war sichtlich bemüht, dem Guido Reil die Opferrolle überzustülpen. Sein gegenüber Reil verwendeter Tonfall strotzte nur so vor geradezu dümmlicher Arroganz.

Spiegel-Journalismus

Liebe Leser, der SPIEGEL-Journalist Hasnain Kazim twitterte am 1. November das Folgende:"Es geht nicht darum,…

Gepostet von Prof. Dr. Jörg Meuthen am Sonntag, 3. November 2019

Tweet des Spiegel-Reporters Hasnain Kazim bei Twitter <<< am 31.10.19

Dieser Kindskopf gibt sich auch noch großzügig und meint „Es sind nicht alles Nazis.“ Und er hält die AfD-Wähler für „abgehängte“ und unterstellt ihnen damit, nicht kritisch sein zu können. Was für ein anmaßender, irregeleiteter, ziemlich unterbelichteter Zeitgenosse dieser Größenwahnsinnige doch sein muss, wenn er so derart danebenliegt. Genaugenommen eigentlich nicht der Rede wert. „Ein Zwerg bleibt ein Zwerg, und steht er auf dem höchsten Berg.“, so ein volkstümliches Sprichwort, Autor unbekannt.
Der Kindskopf überhöht sich maß-und schamlos. Warum soll ich mich über einen, den ich für nicht ganz normal halte, aufregen? Aber, man muss nicht alles unkommentiert durchgehen lassen. Schon, damit sich so eine Idiotie nicht ungebremst weiter verbreitet.

In diversen Antworten auf den pseudo-journalistischen Mist eines Kindskopfes lese ich Auffassungen, da kann ich nur mit dem Kopf schütteln und mich fragen, wie dämlich muss jemand sein, sich derart zu verrennen? Ein Helmut D. z. B. unterstellt den AfD-Wählern gleich noch „ethisches Versagen“, denn sie hätten „Rechtsextreme und Faschisten gewählt“. Also, wenn solche Unterstellungen allein schon damit nicht in die neue Strafkategorie „Hasskriminalität“ fallen, ab wann dann?

Meinem Verständnis nach und wenn diese neu erfundene Form strafbarer Handlungen von den Versager-Parteien schon mal „gesellschaftsfähig“ gemacht werden soll, gehören die unglaublich beleidigenden Äußerungen und perfiden Androhungen dieses Spiegel-Helden genau in diese neue Kategorie, die der mir unbekannte, aber sicherlich etwas irrsinnige Erfinder „Hasskriminalität“ genannt hat, und die von eben solchen Zeitgenossen prompt und dankbar aufgegriffen worden ist; zweifelsohne!

Und jetzt machen sie damit, mit der „Hasskriminalisierung“, Jagd auf alles und jeden, der ihnen nicht in den Kram passt, im Wege steht und oder gar das Maul gegen Wahnsinn und Zerstörung und Dekadenz aufmacht.

Klaus R., am 04.11.19

GEZ

Wie mich das ankotzt:

Wieder eine Zahlungsaufforderung der GEZ-Abzocker.

Man kann sich dem Zugriff dieser unersättlichen Geldeintreiber nicht entziehen, ohne dann in anderer Weise abgezockt oder in einen Problemstrudel gezogen zu werden.

Da kann etwas im Bürgerlichen Gesetzbuch unseres Landes nicht stimmen! – Oder auch im Strafgesetz Deutschlands nicht.

Wann schaffen wir es, den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten endlich den Geldhahn einfürallemal zuzudrehen und damit diesen Versager-Partei-politischen Sumpf trockenzulegen?

Mit der regelmäßigen Überweisung von Geld finanziere ich Leute, die mir ans Leder wollen, die daran mitwirken, Deutschland den Garaus zu machen, unsere Kultur verraten und die Gegenwart vergiften und damit schwer verdaulich machen.

Warum und wie lange soll ich dieses offensichtlich entweder verwirrte, oder total skrupellose, meines Geldes unwürdige Medien-Volk denn noch bezahlen?

Klaus R., am 30.10.19

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Nach dem Wahldebakel 2019 für die CDU in Thüringen

Unter dem Vorwand, dem Land Thüringen dienen zu wollen, liebäugelt der CDU-Chef der Thüringischen CDU, Mohring, ganz klar mit dem Eingehen einer Koalition mit den einstigen „Erzfeinden“, mit einer Partei, die die Rechtsnachfolge jener SED ist, die in ihrem Regime „DDR“ die Menschen massiv unterdrückt, sie weitestgehend ihrer Freiheit und Entscheidungshoheit beraubt, sie damit entmündigt und gedemütigt und sich diverser anderer Verbrechen gegen Anstand und die Menschenwürde schuldig gemacht hat. Diese Partei ist zurückblickend nach wie vor verantwortlich für zahllose Mauertote an der ehemaligen „Staatsgrenze“ des untergegangenen Regimes, verantwortlich für die exzessive Freiheitsberaubung an jenen Menschen, die sich der Ideologie des Regimes widersetzt und entzogen oder es gar bekämpft hatten und aus diesem Grund als unzweifelhaft politische Häftlinge in den Strafvollzugsanstalten der „DDR“ einsaßen und dort allen damit verbundenen Gefahren durch explizit kriminelle Häftlinge ausgeliefert gewesen waren, und dadurch u. U. auch Schaden genommen haben.

Allein die Bereitschaft, mit einem Vertreter dieser Schand-Mauer-Partei-Nachfolge in Person des gegenwärtigen Ministerpräsidenten Ramelow überhaupt Gespräche darüber führen zu wollen, wie Ramelow mit dessen Partei am Ruder im Thüringischen Landtag bleiben könnte, ist schon der Riss dieses vor der Wahl abgelieferten Tabus. Was das Kräfteverhältnis in einer daraus entstehenden Koalition angeht, ähnelt das auffallend dem der Bundesregierung, wo die spd gegenüber der cdu als deutlich unterlegener „Junior-Partner“ der cdu das Regieren ermöglichte, und das auch gleich noch gegen die ureigensten Interessen eines Volkes! Immerhin unterstützt die „Linke“ den ungehinderten, unkontrollierten Zustrom von Einwanderern aus uns völlig fremden Kulturen. In Thüringen wäre es die cdu, die stimmenmäßig als kläglich unterrepräsentierter „Junior-Partner“ das Regieren einer Partei ermöglicht, die unserem Land insgesamt nicht guttut!

Die CDU wird ihr vor der Wahl in die Welt gesetztes Tabu brechen, mit den Linken kein Bündnis eingehen zu wollen, sondern mit dieser äußerst fragwürdigen, auch mit Blick auf unser Grundgesetz fragwürdigen Partei namens SEDPDSDieLinke einen Teufelspakt eingehen. Und das nur, um die berüchtigten, für den Nationalstaat Deutschland destruktiven Anstrengungen von CDU-Kanzler Merkel und deren Helfer zu dessen Auflösung weiter voranzubringen; und nicht etwa, um Thüringen oder unserem Land Deutschland insgesamt einen Gefallen zu tun, also dem Volk dienen zu wollen. Mitnichten!

Wenn die cdu in Thüringen als Partei tatsächlich dem Wohl des Volkes dienen wollte, würde sie ein Zusammengehen mit der sich immer mehr zu einer wahren Volkspartei entwickelnden AfD signalisieren und darauf hoffen, dass diese AfD tatsächlich dazu bereit ist.

Klaus R., am 28.10.19

Falkenstein, da kannst Du Gift drauf nehmen, dass auch der Genosse Ramelow eben die stattfindende Zuwanderungspolitik unterstützt. Die sed- „Roten“ befürworten doch bekanntlich die mit der Zuwanderung aus den entsprechenden Landstrichen einhergehende Islamisierung.
Pressekonferenz der AfD Thüringen bei „Welt“-Übertragung.Welt.de meldet: „Für Gauland ist Björn Höcke die Mitte der Partei.“
Wieder ein klassisches Beispiel dafür, wie Herrn Gauland durch skrupellose Medienfuzzis das Wort im Munde umgedreht wird. Herr Gauland erklärte bei der von ‚Welt“ übertragenen Pressekonferenz unmissverständlich, er sehe Herrn Höcke in der Mitte der AfD. Was machen diese verlogenen Wortverdreher daraus: „Höcke ist die Mitte der AfD.“

Was für eine Unverfrorenheit, sich ihre Medienwelt so zurechtzulügen, wie es ihnen gefällt.

Infos dazu hier <<<

Pressekonferenz mit der AfD zum Wahlausgang der Landtagswahl in Thüringen

Bei der von „Welt“ übertragenen Pressekonferenz mit der AfD zum Wahlausgang der Landtagswahl in Thüringen wurden von den anwesenden Medienvertretern immer nur Fragen zu Herrn Höcke gestellt, die sich darauf bezogen, dass man Höcke einen „Nazi“ nennen dürfe, dass er ein rechtextremer sei, ob er jener sei, dem nachgesagt wird, ein einer dubiosen, „neonazistischen Zeitung“ entsprechende Artikel verfasst zu haben. Sonst nichts.

Keine einzige Frage dagegen nach Sach-Themen, in etwa wie danach, wie die AfD-Abgeordneten im künftigen thüringischen Landtage welche Politik zu machen gedenke, welcher Probleme sie sich annehmen wolle, welche Schwerpunkte sie als Opposition setzen werde. Keine einzige Frage danach, wie die Vertreter der AfD-Fraktion die Interessen ihrer Wählerschaft im Landtag im Auge haben wird durchzusetzen gedenkt. Welche Interessen der Bevölkerung überhaupt im Raum stehen. Nichts von alledem.

Nur blanke Provokation kam aus den Reihen dieser journalistisch völlig untalentierten und mental wie auch in ihrer Persönlichkeitsstruktur unreifen Medienfuzzis. – Medien, die solche Mitarbeiter hat, können bei mir keine Wertschätzung haben. Es sind absolute Dilettanten.

Klaus R., am 28.10.19

RTL: Jörg Meuthen gestern vorm SternTV-Tribunal.

Offensichtliche Hetze gegen die größte Oppositionspartei. Dieser Frank ist einfach nur ätzend. Und auch der Kerl, der aus dem Hinterhalt versucht, Herrn Meuthen ein Bein zu stellen. Ein Land, was solche „Journalisten“ hat, braucht keine Feinde mehr. Zum Trubunal <<<<

Deutschland – deine Medien!

Gerade einige Sequenzen im TV „WELT“ – der Nachrichtensender, gehört und gesehen; und mir ist dabei fast schlecht geworden.“Studio Friedman“ – initiiert vom ehemaligen Stellvertreter des Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland – nennt sich dieser Medien-Beitrag. Vermutlich dient er als Beitrag zur „politischen Bildung“ von Bürgern ….
Hier mein Statement als Audio: <<< hier reinhören
Klaus R., am 24.101.9

Die Ungewollten – Die Irrfahrt der St. Louis

Zum ARD-Film am 21.10.19 „Die Ungewollten – Die Irrfahrt der St. Louis“. Deutsche Juden, die vor den Nazis nach Übersee flüchten, dürfen Kuba nicht betreten, das Schiff nicht verlassen. Kein Land will sie aufnehmen.

Video in der Mediathek anschauen: <<< (verfügbar bis 20.11.19)

Was wollen uns Deutschen die Medienfuzzis in den Redaktionsstuben beim ARD mit dem Film sagen?

Die Botschaft, das Ziel dieses Filmes ist für mich eindeutig und unmissverständlich darauf gerichtet – wie soll man diesen-, die Aufnahmebereitschaft in der Bevölkerung so zu beeinflussen und zu manipulieren, dass die Deutschen ihre Arme weit ausbreiten und sie ungeachtet der damit einhergehenden, unvermeidlich katastrophalen Folgen für das eigene Wohlergehen diese Menschenmassen aus Afrika und anderen Erdteilen eingedenk der Judenverfolgung unter Hitler schuldbesessen  herzlich willkommen heißen. Ich nenne das Volks-Manipulation pur.

Der Film selbst, für sich und als unverfängliches Wachhalten von Geschichte gesehen, ist übrigens hervorragend gemacht worden. Und die Leistung der Darsteller ist ebenso zu würdigen. Besonders die Rolle des Kapitän Schröder hatte es in sich. Aber die tatsächliche Zielrichtung stört mich gewaltig; und der Zeitpunkt, zu dem dieser erschütternde Film gezeigt wurde auch. Die damit erzeugte Assoziation ist doch klar herauszulesen. Die Redaktion beim ARD zu diesem Film sieht bei dem Thema einen gerade heute ideologisch unmittelbar „verwertbaren“ Zusammenhang. Und der wurde prompt benutzt. Ich sehe darin einen Missbrauch eines von der Aussagekraft her und dem Thema an sich wertvollen Filmes.

Fakt ist aber auch, dass die damaligen, jüdischen Flüchtlinge auf dem Passagierschiff eines Kapitän Schröder in keinster Weise zu vergleichen sind mit den Flüchtlingen, mit denen wir es heute zu tun haben. Sie unterscheiden sich wie Feuer und Wasser! Ein solcher vergleich würde den jüdischen Flüchtlingen, um die es hier geht, nicht gerecht werden.  Und auch die Zahl der Ankommenden ist bedeutsam. Es sind keine 900, wie im Film, es sind keine 9000, oder 90 tausend, es werden 9 Millionen und mehr sein! Und das macht schon einen gewaltigen, für jeden Normalbürger erfassbaren Unterschied zwischen der Flüchtlingssituation Heute und der damaligen aus.

Noch Mal: Was ist nun das Ziel dieses Films? Das Ziel ist für mich gesehen zweifelsfrei die Erwartung der Auftraggeber dieses Films, dass die deutsche Bevölkerung in der aktuellen Situation bezüglich der desaströsen Zuwanderungs-Politik der Merkel-Regierung ihre eigenen Interessen zurückstellt und ungeachtet der Folgen für sich selbst, den anhaltenden Flüchtlingsstrom nach Deutschland hineinlässt, ohne Widerstand zu leisten, ihn ja sogar willkommen heißt. Immer mit dem Rückblick auf unsere deutsche, düstere Geschichte.

Halten wir als Resümee fest:

Das Gemeinsame zwischen den Flüchtlingen auf der St. Louis von damals und denen, die heute in unser Land strömen, ist: Es sind Menschen. Aber Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können!

Niemand darf uns Deutsche dazu verpflichten und uns unter Druck setzen, uns in einer falsch verstandenen Hilfsbereitschaft selbst aufzugeben! Das ist meine Botschaft an meine Landsleute nach diesem außerordentlichen Film.

Klaus R., am 22.10.19

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Video zum Interview Björn Höcke, AfD: https://www.facebook.com/ZDFheute/videos/2361786677273844/

ZDF-Mittagsmagazin am 16.9.19

Peter Frey, Chefredakteur beim auch von mir zwangsweise alimentierten ZDF. Dessen Werkzeuge sollten die Sprache von Herrn Dr. Höcke und ihn selbst „demaskieren“ und so diese Person unbedingt kompromittieren mit dem Ziel, der AfD zu schaden. Und das angesichts der im Oktober bevorstehenden Landtagswahlen in Thüringen.

Zur „Motivation“ dieses Frey: Was für ein scheinheiliger Kerl der doch ist, wenn es um die Berichterstattung zur AfD und deren Repräsentanten geht. Dabei läuft alles auf nur eine Absicht hinaus: die AfD für den Wähler unwählbar zu machen, indem vom ZDF mit seinen Mitarbeitern, allen voran der Chefredakteur, diese demokratische Partei in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt wird und um diese Grundgesetz-orientierte, schon deshalb solide begründet die Deutschland-feindliche Merkelpolitik strikt ablehnende Partei in einem braunen Licht erscheinen zu lassen. Was für eine Perfidität! Was für eine Schande für den ehrlichen Journalismus!

Und Frey und Konsorten können es darstellen, drehen und wenden wie sie wollen: Sie leisten mit „ihrer Arbeit“ explizit Wahlhilfe für die Parteien, die sich zum Ziel gesetzt haben, Deutschland als souveränen Staat, als Nationalstaat und die deutsche Nation überhaupt zu beseitigen. Daran gibt es nicht einmal etwas anzuzweifeln. Diese Parteien wollen den Islam in Deutschland und das Aufgehen Deutschlands in den „Vereinigten Staaten von Europa“!

Und das ZDF und seine Brötchennehmer sind das Blasrohr dieser Parteien.

https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/zdf-interview-mit-bjoern-hoecke-in-voller-laenge-100.html

Zur Wahrnehmung der Meinungsfreiheit gehört auch die von niemanden vorzuschreibende Entscheidung über die dazu verwendeten Rhetorik! Selbst das dazu verwendete Vokabular ist Bestandteil dieses Grundrechts!

Klaus R., am 15.9.19

ARD-Hauptstadtstudio am 15.9.19 mit Dr. Gauland, AfD

Das Sommerinterview mit Interviewerin und Studioleiterin Tina Hassel will ihre bei Reportern und explizit bei Gesprächen mit Vertretern der AfD üblichen Fangfragen platzieren. Man spürte die eklatante Voreingenommenheit auch im Tonfall der Reporterin, und das nahezu in jedem ihrer Fragen. So versucht sie mit ihren anzüglichen Fragen um die Beobachtung oder den angeblich gegebenen Verdachtsfall durch den Verfassungsschutz und die unterstellte Nähe der AfD zur „Identitären Bewegung“ Misstrauen gegen die AfD wieder zu beleben. Und der Rechtsextremismus musste wieder bemüht werden. Was gedenke die AfD gegen Rechtsextremismus zu tun? Außen vor gelassen wurde die Frage nach der Reaktion auf den ja auch vermehrt stattfindenden Linksextremismus, der sogar noch überwiegt und so brutal wie vom Verfassungsschutz geduldet ausgelebt wird. Keine Frage dazu durch die Studioleiterin Frau Hassel. Was ja bezeichnend genug sein dürfte. Hier hätte Herr Gauland allerdings selber darauf verweisen und eine solche Frage in den Raum stellen sollen.

Dann die scheinheilige Frage der Interviewerin, wieso Herr Gauland sich nicht den Zuschauerfragen des Formats „Frag selbst“ stellen wollte, hat Herr Gauland durchaus einleuchtend und nachvollziehbar beantwortet. Immerhin standen die Fragen für die Redaktion dieser Sendung sogar zahlenmäßig bereits fest, die von ausgewählten Leuten gestellt worden wären. Und Herr Gauland wollte diese Fragen einfach nur im Vorfeld wissen, um darauf berechtigter- und verständlicherweise vorbereitet zu sein. Schließlich wollte er nicht ins offene Messer rennen; bei dem Charakter dieser Medienleute nicht verwunderlich, schon gar nicht abwegig! Diese Bitte hatte die Redaktion dieser Sendung aber abgelehnt mit der fadenscheinigen Begründung, Vertreter der so in diesem „Format“ befragten anderen Parteien hätten die Frage auch nicht vorher gekannt. Nun muss man wissen, dass die Vertreter der Grünen, der cdu und der spd wohl eher nicht mit provozierenden, auf die Kompromittierung ihrer Partei ausgelegten Fragen – die letztlich ja von der ARD-Redaktion im Vorfeld der Sendung ausgewählt würden – zu rechnen hatten. Wie wir doch wissen, werden gerade die verblendeten Gegner, genauer, Feinde der Bürgerpartei AfD von der diesen Parteien ja hörigen Journaille mit Samthandschuhen angefasst. Die sähen sich ja keinen, stets auf Diskreditierung und Bloßstellung ausgerichteten Anfeindungen seitens der Medien-Leute ausgesetzt und mussten ganz und gar nicht den Umstand berücksichtigen, dass ihnen jedes Wort nach Belieben im Munde umgedreht werden würde, so wie das bekanntlich bei den Interviews mit AfD-Vertreter in der Vergangenheit doch nahezu stets zu erwarten war und prompt auch so ausgegangen war. Nicht ohne Grund hat sich gerade diese Spezies den Ruf der „Lügenpresse“ nach allen Regeln eines dilettantischen Journalismus willfährig „erarbeitet“!

Auch die Schlussworte klangen mir zu unhöflich, geradezu gewollt schroff. Es fehlte das Attribut „herzlichen Dank“ in der üblichen Schlussformel. Das Motto: Bloß nicht den Eindruck von Sympathie für die AfD erwecken! Die Verantwortlichen der Redaktion auch dieser Sendung haben schließlich alles und alle im Griff!

AfD-Chef Alexander Gauland im ARD-Sommerinterview, moderiert von Tina Hassel. Wie steht der Bundessprecher der AfD zum "Flügel" und was sagt er zu den letzten Äußerungen des Bundespräsidenten?

Gepostet von Bericht aus Berlin am Sonntag, 15. September 2019

Klaus R., am 15.9.19

Weitere Infos zur Sendung <<<

Gehört YouTube nicht zum Medienkonzern Google?

Zum Artikel <<<<
Dass dieser Konzern, dessen Macher sich ebenfalls vor den Karren der Demokratie-und Meinungsfreiheits-Gegner spannen lassen, wundert mich doch schon ein wenig.
Wenn Google, von wem auch immer, mit hohen Geldstrafen unter Druck gesetzt wird, stellt sich die Frage, was passiert, wenn das Zwangsgeld eben nicht bezahlt würde? Wird das Internet von den für derartige Kampagnen verantwortlichen idiotischen Despoten wieder abgeschafft? Das hätten die wohl gern, um unbemerkt, ungeniert und unkommentiert jeden noch so irrsinnigen Wahnsinn ungehindert der Menschheit aufs Auge drücken zu können, um sie zu beherrschen und zu lenken, wohin auch immer.

Wie hat sich doch unsere Welt verändert – hin zum Üblen!

Klaus R., am 27.8.19

Deutschland Deine Medien und deren Vertreter … <<< weitere Info

Zum Aufstieg der AfD ließen die Redakteure der Nachrichtensendung vom MDR Radio Sachsen am Morgen des 15.8.19 den Boss des BDI, Kempf, verkünden, die AfD schade der Wirtschaft und dem Standort Deutschland. Ausgerechnet die AfD! Die Bürgerpartei, die sich offenbar als einzige Partei in Deutschland gerade um die Wirtschaft in Deutschland die größten Sorgen macht. Immerhin ist es u. a. das unverantwortliche Spektakel um die Abgas-Geschichten der Automobilbranche, was unserer Wirtschaft größten Schaden zufügt und sich bereits entsprechen zunehmend deutlich bemerkbar macht. Die bekanntlich staatstragende Autoindustrie mit allen darin wirkenden Produktionsbereichen und den darin eingebundenen Arbeitsplätzen – also mit entscheidender Steuereinnahmen-Relevanz – ist bereits wirksam beschädigt und im Auftragsvolumen deutlich zurückgegangen und nachhaltig benachteiligt.

Dieser Industrievertreter Kemp wirft nach Meldungen der MDR-Mitarbeiter der AfD vor, ausländerfeindlich zu sein. Und dies sei daran hinderlich, dass in der Industrie dringend benötigte Fachkräfte in unser Land kämen. Hier wird wieder einmal in bekannter Manier der Spieß einfach umgedreht mit dem Ziel, den Wähler davon abzuhalten, bei den kommenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen die AfD zu wählen. Bekanntlich kommen mit den Schutzsuchenden aus aller Herren Länder keine Fachleute, sondern nahezu ausschließlich Kostgänger ins Land. Der BDI-Boss Dieter Kempf ist also vor den dreckigen Karren der Versager-Parteien gespannt und betreibt Wahlkampf-Hilfe für diese abgetakelten, ihren Zielen gemäß deutschlandfeindlichen Organisationen, auch „Altparteien oder „etablierte Parteien“ genannt. Ich nenne diese Parteien Versagerparteien. Sie alle wollen Deutschland als Nationalstaat beseitigen. Wenn das kein Hochverrat ist, kein Verrat am deutschen Volk, was ist es dann?

Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird allein durch diese, gegen die existenziellen Interessen des Volkes agierenden Parteien gefährdet. Die Ausgaben für eine unkontrollierte, völlig aus dem Ruder gelaufene „Flüchtlingspolitik“, wenn man dieses, vom Dilettantismus getragene, unverantwortliche Desaster überhaupt noch als Politik bezeichnen kann, übersteigen längst die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft in Deutschland. Deshalb wollen diese Versager ja die Steuern erhöhen und neue einführen. Das Geld wird knapp. Und mit der deutschen Wirtschaft geht es zügig bergab. Und zwar ausschließlich durch das Versagen der gegenwärtigen Regierungsparteien cdu/spd/csu und deren Befürworter wie SEDPDSDieLinke, die Grünen, die FDP. Die einzige Partei – auch seitens der Oppositionsparteien – die sich gegen die von jedem Normalbürger eigentlich leicht nachvollziehbaren Ursachen des nationalen wie auch wirtschaftlichen Niederganges Deutschlands stemmt, ist gerade die von Kemp verunglimpfte, zu Unrecht verteufelte Bürger Parte, die AfD!

Eigenständig denkende, sich an der Realität orientierende deutsche Wähler werden sich nicht von engstirnigen MDR-Radio Sachsen-Redakteuren und Nachrichtensprecher, von einem offensichtlich orientierungslosen BDI-Boss oder den für das Gesamt-Desaster verantwortlichen, also dafür zuständigen Parteien und deren Protagonisten in die Irre führen lassen. Sie entscheiden sich bei den Landtagswahlen im September 2019 klar und unmissverständlich für die AfD, jener Bürgerpartei, von der die Menschen erwarten dürfen, dass ihre existenziellen Interessen Beachtung finden und auch deren Durchsetzung angestrebt wird.

Vernunft-orientierte Bürger wählen die AfD!

Klaus R., am 15.8.19

Weitere Info zum Thema Medien in Deutschland <<< hier

Das Sommerinterview des ZDF-Journalisten Theo Koll an der Ostsee mit dem Parteivorsitzenden der AfD Prof. Dr. Meuthen am 4.8.19.

Herr Meuthen hat sich erwartungsgemäß bravourös „geschlagen“, obwohl ein Großteil der an ihn gerichteten Fragen eigentlich ungebührlich waren. Ungebührlich schon deshalb, weil vom Interviewer allen Ernstes erwarten wurde, dass Dr. Meuthen sich zu den angeblichen „Verfehlungen“ einiger seiner Parteifreunde zu äußern habe , und das möglichst abfällig, und sich auch gleich noch für sie entschuldigt. Paradox.

Und ZDF-Reporter Koll erwartete doch tatsächlich ein Fremdschämen seitens Herrn Meuthens! Dieser parierte derlei einerseits geradezu schüchterne, aber andererseits penetrante Attacken allerdings souverän. Konkrete, auf die Ziele und Aktivitäten der AfD bezogene Fragen, die allerdings auch wieder Charakterzüge von allzu offensichtlichen „Fangfragen“ aufwiesen, beantwortete Prof. Meuten klar und verständlich, verständlich für jeden, der nicht von einer gewissen AfD-Phobie angetrieben wird und auch nicht vom Hass gegen diese Partei und deren Protagonisten.

Sollte die Klarheit, also die Unmissverständlichkeit der Antworten für Herrn Koll ein Problem gewesen sein, wäre es nicht weit hergeholt, dass auch hier wieder dem AfD-Vertreter das Wort im Munde umgedreht und der Sinn der Äußerungen und Statements von den Medienfuzzis so zurechtgestutzt wird, dass es ins eigene, mediengerechte, gewohnt opportunistische Anbiederungs- Konzept im Sinne von Merkel und Co. passt. – Abwarten.Klaus R., am 4.8.1

Zur Sendung <<<

ZDF-Koll: „Mut zur Wahrheit PLAKATIERT die …“, allein schon diese seine Einleitung kann diffamierender nicht sein. „Plakatiert“, ist im üblichen Sprachgebrauch bekanntlich sehr abwertend besetzt. – Was für ein niederträchtiger Journalismus das doch ist. Die ihn bedienenden Leute, wie dieser Koll, müssen sich doch schon selbst irgendwie merkwürdig und auch widerlich vorkommen.

Die versuchen schließlich, eine Bürger-Partei zu beschmutzen und sie in den braunen Sumpf herunter zu ziehen, die

1. auf dem Boden unseres Grundgesetzes steht,

2. die einzige ist, die sich gegen die katastrophale, am Ende mörderische Flüchtlingspolitik stemmt,

3. Deutschland als Nationalstaat und 4. der deutschen Bevölkerung Deutschland als Heimat erhalten will. Dazu gehört allerdings Mut. Und das in einer angeblichen Demokratie. Heute gehört irrsinnigerweise tatsächlich schon Mut zur Wahrheit! So wie das in menschenverachtenden Regime der Fall ist. Mut zur Wahrheit – gerade den sollten intelligente, klarsichtige, ehrbare Journalisten unbedingt aufbringen.

Zur Sendung <<<

Sehe gerade im ZDF-info Intensiv-Hetze gegen die AfD.
Was für ein unwürdiger „Journalismus“ hier demonstriert wird.

ZDF-info am 1.8.19 – Titel: „Störfall AfD – Das Netz der Rechten“

Sendung: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/stoerfall-afd-das-netz-der-rechten-102.html

Die in diesem fürchterlichen Beitrag zur Spaltung der Deutschen zu Wort kommenden „Experten, Politikwissenschaftler, Journalisten“, übertrumpfen sich geradezu in willfähriger Mainstream-Manier, den AfD-Protagonisten jeden noch so absurden Dreck an den Stecken zu heften, u.a. eine Gefahr für die Demokratie zu sein. Damit wird klar: Die Macher dieser Hetze bedienen sich der Strategie, die Realität kurzerhand auf den Kopf zu stellen.

Vorwurf gegen die „Rechten“. Zitat: „Wer nicht spurt, wird ausgegrenzt.“ – Was für eine arrogante Heuchelei dieser Vorwurf doch ist, wenn ich in Rechnung stelle, wie z.B. die Bundestagsabgeordneten der selbsternannten demokratischen Parteien mit ihren Kollegen auf Seiten der AfD umspringen.

Oder auch die Lokalverbots-ähnlichen Situationen, mit denen die AfD daran gehindert wird, öffentliche oder Parteipolitische Veranstaltungen durchzuführen. Wenn das keine Ausgrenzung ist, was ist es dann? – Und überhaupt, die in meinen Augen „Versager-Parteien“ und deren Mitglieder sind doch hinlänglich dafür bekannt, dass sie Andersdenkende beleidigen, diffamieren und ausgrenzen, dazu zählt auch der Versuch, Andersdenkenden abtzusprechen, Demokraten und anständige Menschen zu sein.

Was für eine unglaubliche Farce sie sich dabei doch leisten! Diese Machenschaften generieren bestimmt keine Glaubwürdigkeit, keinen Respekt; und erstrecht keinen Grund zur Toleranz.

Diese Leute merken in ihrer anbiedernden, selbst kasteienden Wollust gar nicht, dass sie emsig dabei mithelfen, den Ast abzusägen, auf dem sie selbst sitzen. Sie merken nicht, dass sie sich ebenfalls auf dem sinkenden Schiff befinden. Und solche Exemplare von Idioten erlauben sich so zu tun, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen und seien dazu berufen, andere hoch-pseudo-akademisch hinters Licht zu führen. Für mich stellt sich die Frage, was diese Zeitgenossen eigentlich antreibt, was sie glauben, welchen „Mehrwert“ sie davon haben.

Nahezu alle in der Sendung kritisierten, als „völkische“ Bewegungen ausgemachten Deutschen kennzeichnet allerdings eines: Liebe zum Vaterland, zu Deutschland. Sie wollen Deutschland erhalten, keinesfalls abschaffen!

Und wie ich das sehe, ist gerade das der Knackpunkt, das berüchtigte „rote Tuch“ für alle, die sich zum Ziel gesetzt haben, Deutschland durch massenhafte Einwanderung und stete Auflösung seiner Kultur abzuschaffen.

Zur Sendung: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/stoerfall-afd-das-netz-der-rechten-102.html

Messen mit zweierlei Maß

Plasbergs „Hart aber fair“ am 1.7.19 zur Auswirkung der Rhetorik seitens der Protagonisten der AfD.
Da beklagen sich die Kontrahenten von Herrn Jung, AfD, allen Ernstes über die möglichen Auswirkungen der Sprache und Wortwahl von AfD-Protagonisten. Bei den blindwütigen Kritikern er verwendeten Vokabeln fehlt allerdings der selbstkritische Blick in den Spiegel.
Wer so massiv gegen die AfD hetzt, nimmt doch in Kauf, dass sich exzessiv daraus Handlungen von Personen ergeben, die sich aufgerufen fühlen, mit allen Mitteln die verhasste AfD als Partei und deren Protagonisten oder auch nur Befürworter zu bekämpfen, ohne Rücksicht auf die Folgen.

Hier ein Beispiel, wie sich Hetze und verbale Entgleisungen durch die AfD-Gegner auswirken: lesen

Klaus R., am 2.7.19

Die von Heiko Schrang am Anfang des Videos gestellte Frage beantworte ich kurz und bündig:

Die Schmierfinken von der Morgenpost, der Berliner, sind eben nicht so ausgeschlafen.

Falschmeldung von DPA und Berliner Morgenpost aufgeflogen

Neues Schrang TV Video entlarvt Lügenpropaganda von DPA und der Berliner Morgenpost.Am 03.10.um 11:42 Uhr titelten Sie: „Rechte und Gegendemonstranten am Berliner Hauptbahnhof / mehr als 1000 Teilnehmer einer von Rechtspopulisten angemeldeten Demo versammelten sich – darunter waren viele Neonazis.“Spannend dabei ist, dass zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Demo stattgefunden hat. Diese sollte nämlich erst um 14.00 Uhr beginnen. Tatsächlich begann sie aber um 15.30Uhr. Woher ich das weiß? Ich war selber vor Ort. Mehr erfahrt Ihr in der neuen Sendung von Schrang TV.

Gepostet von Heiko Schrang am Sonntag, 7. Oktober 2018

Was Journalisten nicht dürfen … wollen sie glaubwürdig sein.

Ihr habt heute Vormittag, am 25.2.19,  in einer Wiederholungssendung im WDR über den Journalismus die Frage aufgeworfen, was Journalisten tunlichst nicht tun sollen, und was sie zur „Lügenpresse“ werden lässt.

Meine Antwort: Journalisten dürfen

– keinesfalls Speichellecken,

– nicht zu Arschkriechern werden,

– nicht zum Munde Reden und

– schon gar nicht Unwahrheiten über politisch sich nicht „korrekt“ verhaltene Bürger verbreiten.

– sie dürfen Andersdenkende nicht diffamieren und nicht mobben.

desweiteren sollten und dürfen sie sich nicht am Bestreben bestimmter Parteien (CDU,CSU,SPD, SEDDieLinke, auch schon die FDP und natürlich vollumfänglich die Grünen mit einem „Philosophen“ an der Spitze) beteiligen,

– Deutschland abschaffen zu wollen und

– die angestammte Bevölkerung pö a pö gegen eine andere auszutauschen und

– unsere Muttersprache zugunsten anderer, fremder Sprachen zu vernachlässigen und gleich ganz auszumerzen.

Journalisten, die all diese Punkte beherzigen, werden bestimmt nicht in die Jauchengrube der „Lügenpresse“ hineinfallen, sondern von Bürgern mit Herz und Verstand mit Respekt und Wertschätzung angesehen werden.

Und nun, schaut mal in den Spiegel. Was seht Ihr?

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Prof.Dr. Berring zur deutschen Diskussionskultur.

Ein hervorragender Standpunkt von Prof. Barring, den ich voll und ganz nachvollziehen und teilen kann. Der Mann nimmt mir geradezu das Wort aus dem Mund. Schade, das es in unserem Land nicht noch mehr solcher Männer haben, die sich nicht scheuen und den Mumm haben, Wahrheiten ungeschönt zu formulieren und auch auszusprechen und dabei ihre ganze Reputation einsetzen.

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=EQ8xHsq6lZ0&fbclid=IwAR0XitTe-UwpVkJ-PEmyB8Mbw_RnschrevWJd26icetqjARQcxi-EI3tnd8


Also doch „Lügenpresse“?

Katrin Huß: Politische Ausrichtung von Unterhaltungssendungen …

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Aufschlussreiches Interview einer Journalistin des MDR (ehemalige „Hier ab Vier“-Moderatorin Katrin Huß des MDR) mit dem Psychiater Dr. Maaß (Ostdeutscher) über Folgen und Entwicklungen verfehlter Flüchtlingspolitik. Die Journalistin sagt über sich, sie sei Journalistin und keine Meinungsmachererin, wie das im „DDR“-TV üblich war. Hut ab, vor dieser Frau! Allerdings hat sie das Hochhalten ihrer Berufsehre mit ihrem Job als TV-Moderatorin bezahlen müssen.

Eine Schande für die Öffentlich-Rechtlichen TV-Anstalten und deren Intendanten und all derer, die den Medien und dem Journalismus Schande machen, in dem sie aufrichtige Journalisten dermaßen und überhaupt abstrafen!

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„Anne Will“ nach der Landtagswahl in Bayern – 14.10.18
Gäste: Prof. Meuthen, AfD, Dorothee Bär (CSU), Annalena Baerbock (Grüne) und Boris Pistorius (SPD),  Melanie Amann, Spiegel-Reporterin, Michael Koß, Prof. für vergleichende Politikwissenschaften.

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Ich habe diese Sendung aufgezeichnet, aus gutem Grund.

Die Moderatorin der Sendung „Anne Will“, die Will, ließ in der Sendung zu, dass ausgerechnet die Vertreter der Grünen, Annalena Baerbock und der vom Schicksal am gebeuteltsten Partei, Pistorius, SPD, ihre Sendung „Anne Will“ prompt zur Plattform für Hetze und Angriffe gegen die AfD missbraucht und regelgerecht dafür instrumentalisiert haben. Frau Will ist dagegen nicht eingeschritten und hat stattdessen diesen unerträglichen Vorgang sogar noch befördert, indem sie vor allem diesem SPD-Genossen deutlich zu viel Redezeit gewährt hatte.

Aber auch das großmäulige Greenhorn aus der Partei die Grünen konnte sich nahezu zügellos ausbreiten. Statt die Frage Herrn Meuthens zu beantworten, warum die Grünen sich nicht von den gewaltbereiten und gewalttätigen Antifa-Akteuren distanzierten, kam sie reflexartig mit dem Vorwurf gegen die AfD, sich rechtsradikalen Bewegungen an ihrem Rand nicht entgegenzustellen und Mitglieder zu entlassen. Vielleicht schwebt ihr vor, die AfD müsse alles und jeden in der Partei entlassen, was den Gründen nicht in den Gram passt. Und zwar solange, bis die AfD im Gleichschritt mit den Grünen die Schwelle in den Abgrund einer nationalen Katastrophe überschritten hat? – Wahnsinn!

Und dann dieser Herr aus dem geschmeidigen Elfenbeinturm! „Vergleichender Politikwissenschaftler“. Der Erfindungsreichtum akademischer Glanz-Gebiete scheint schier grenzenlos zu sein. Was dieser gelehrige Mann, seines Zeichens Inhaber eines gewichtigen Lehrstuhles an einer Uni in München, an beeindruckenden Erkenntnissen seiner Forschungen geradezu ausgespuckt hatte, war so gewaltig in der Bedeutung, dass alles, was er weisheitstrunken ausgoss, augenblicklich zum unwiderlegbaren Gesetz wurde.
Also, Herr Prof. Dr. Meuthen war alles andere als in einer beneidenswerten Runde eingekeilt.

Da war noch zu seiner Rechten eine hagere, wie eine Klapperschlange angriffslustige Dame (Melanie Amann), die sich hasserfüllt zur Lebensaufgabe gemacht hat, die AfD und Union zu beobachten und darüber „wahrheitsgemäß“ zu berichten, was sie wahrnimmt und wie sie es versteht. Auch sie hat das Privileg, Wahrheiten, ihre Wahrheiten, zu verkünden und damit hausieren zu gehen. Sie lies keine Gelegenheit, gegen Herrn Meuthen zu keilen. Demnach hätte diese Sendung eigentlich einen anderen Titel haben sollen.

Ob Frau Will eigentlich noch mit einem guten Gefühl im Bauch in den Spiegel schauen kann?
Ihre Wirkungsabsicht ist zu plakativ!

Klaus R., am 15.10.18