Islam-Diskussionen

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Versuchte Diskussionen mit Islam-Vertretern

Michael Stürzenberger diskutiert mit opponierenden Kundgebungsteilnehmern 1

Stürzenberger-Wikipedia

Man beachte die durchgeknallten Frauen auf der anderen Seite der Absperrung. Und den jungen „Mann“, mit seiner „Frage“, die lediglich eine Aufforderung war. Kein Wunder, wenn Jugendliche nicht im Stande sind, ihre eigene Situation realitätsgetreu wahrzunehmen und ihr Zukunftsaussicht völlig falsch einschätzen, wenn sie in der Schule irregeleitet werden. – Klaus R.

Michael Stürzenberger diskutiert mit opponierenden Kundgebungsteilnehmern 2

Michael Stürzenberger diskutiert mit opponierenden Kundgebungsteilnehmern 3

Herr Stürzenberger verfügt offensichtlich über profunde Kenntnisse zum Islam. Er bleibt selbst in grenzwertigen Situationen stets sachlich und beherrscht. Und auch unerschütterlich. Und das ist auch angebracht.

Er ist nicht beleidigend oder aggressiv, im Gegensatz zu den hinter der Absperrung stehenden. Die Menschen, die an ihn Fragen stellen, sind meist Flüchtlinge und können sich kaum artikulieren. Allein schon das erfordert von dem Mediator viel Beherrschung und stoische Geduld. Seine Aufforderung gerade an die teils sehr aggressiven Flüchtlinge, Deutschland dankbar zu sein für deren Aufnahme und Rundumversorgung, wurde demonstrativ ignoriert., also nicht kommuniziert. – Klaus R.

Michael Stürzenberger diskutiert mit opponierenden Kundgebungsteilnehmern 4

Man beachte in diesem Video an der Stelle 10:47 die Dame, die behauptet, zu 100% grundgesetztreu zu sein und das sie voll verteidige und darauf hinweist, dass darin ein Diskriminierungsverbot geschrieben stehe, beschuldigt den Mediator der pauschalen Diskriminierung einer „ganzen Religion“, weil dieser die menschenverachtenden Inhalte und Forderungen des Koran anprangert und Korrekturen einfordert und somit gegen das Grundgesetz verstieße. Der Mediator weist darauf hin, dass im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot gegenüber Menschen besteht, nichts aber darüber, den Islam nicht kritisieren zu dürfen. Die Ausübung einer Religion ist Privatsache.

Hier zeigt sich entweder ein Missverständnis gerade dieser Passagen im Grundgesetz oder aber die bewusst geführte perfide Fehlinterpretation, um jedwede Kritik an einer doch nachweislich tödlichen Religion, wie dem Islam, zu unterdrücken.

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Migrant will Stürzenberger verfolgen und ihm den Kopf abscheiden und ihm das Messer von hinten in den Kopf stecken – wie abartig! (Bei Min. 2:12)