Facebook-Sperre

Posts, die ich während der FB-Sperre nicht habe bei FB veröffentlichen können. Weitere Sperren in der Vergangenheit <<<

Ich plädiere für die Freiheit des Wortes, statt für dessen Zensur. (kdr)

Nach der 3-tägigen FB-Sperre, sprich, nach dem Maulkorb:
Ich plädiere für die Freiheit des Wortes, statt für dessen Zensur.“ (kdr)
Auch und gerade Wut und Enttäuschung haben ein Anrecht darauf, mit ganz eigenen Worten individuell ausgedrückt, also artikuliert zu werden – und das ohne Einschränkung des dazu verwendeten Wortschatzes! Das ist die unabdingbare Grundlage für die wahrhaftige Meinungsfreiheit.
Meinungsäußerungs-Kultur lässt sich nicht verallgemeinern. Sie muss individuell gewährleistet sein und bleiben, auch wenn es manchem nicht passt und sich nicht in sein eigenes „Kulturbild“ einfügt.
Klaus R., am 15.10.19

Für den folgenden Post gesperrt von Facebook für 3 Tage (bis 15.10.10 8.45 Uhr), Der Post befindet sich auch in meinem Blog unter „Gesellschaftliche Verwerfungen“.

Spielarten der Einschüchterung und Gefügigmachung …

Das deutsche Volk ist mehrheitlich offenbar dumm genug, sich von den Deutschland-Hassern, den Deutschland-Abschaffern rund um Merkel vor deren dreckigen Karren mit infamen Drohungen (du bist Nazi) und unsäglichen Unterstellungen (Demokratiefeindschaft) spannen zu lassen.
Wer nicht in den irrsinnig-selbstmörderischen „wirsindmehr“- Chor der heimatlosen Selbstbeweihräucherer einstimmt, ist ein Menschenfeind, ein Fremdenfeind, ein Demokratiefeind.
Wer will sich das schon nachsagen und sich in ein solch abstruses Feindbild stellen lassen?

14.10.19 Prof. Meuthen zum Attentat gegen die jüdische Synagoge in Halle

Liebe Leser, wie vermutlich etliche andere Menschen auch habe ich zwischenzeitlich Teile der Aufzeichnungen des Täters…

Gepostet von Prof. Dr. Jörg Meuthen am Sonntag, 13. Oktober 2019

Auch vielleicht doch etwas übertriebene Loyalitätsbekundungen durch Herrn Meuthen für die AfD werden die offenbar engstirnigen Funktionäre der Juden-Vertretungen in Deutschland, wie die des Zentralrates der Juden, nicht davon abbringen, die bürgerlich-konservative AfD weiterhin als judenfeindlich oder was sonst noch zu verunglimpfen. Warum sie das machen, erschließt sich mir nicht.

Weder findet sich irgendetwas Judenfeindliches, oder zumindest Judenkritisches in einem der Wahlprogramme der AfD, dem Grundsatzprogramm noch in irgendwelchen Reden von Protagonisten der AfD. Und trotzdem hetzen diese Funktionäre gegen die AfD, wie es die dafür zuständigen Versager-Parteien rund um Frau Merkel nicht besser machen können. – Warum ist das so?

Für mich als nach dem 2.Weltkrieg geborenen Deutschen – also einer mit zweifelsfrei weißer Weste! – gibt es keinen Grund, den Juden in Deutschland oder irgendwo sonst eine Form der Narrenfreiheit zuzubilligen, oder einen bewertungsfreien Raum zu überlassen. Auch ihnen ist es nicht zu erlauben, sich ungerecht gegen andere zu benehmen und zu positionieren. Es ist völlig unstrittig, dass niemand auch nur ansatzweise das Recht hat, den Juden und deren Glaubensgemeinschaft die Existenzberechtigung absprechen zu wollen. Aber das bedeutet für mich keinesfalls, dass auch Juden nicht angehalten sind, oder dazu angehalten werden dürfen, ihre in ihrem Glauben festgemachten Rituale dahingehend zu überprüfen, ob sie nicht etwa gegen Rechte anderer verstoßen; etwa gegen das Lebensrecht der Tiere und deren Anspruch auf Unversehrtheit, soweit das in den Händen des Menschen liegt.

Als Veganer lehne ich schon aus diesem Grund das Ritual des Schächtens grundsätzlich ab! Und als Mensch sowieso! Außerdem halte ich die Beschneidung der männlichen Juden für äußerst fragwürdig und als sinnmachende Notwendigkeit für korrekturbedürftig. Diese beiden Bestandteile jüdischen Lebens, jüdischer Kultur, lehne ich entschieden ab. Und genau diese beiden Bestandteile jüdischer Kultur sollten und müssen von den Juden abgeschafft werden! Was ist daran und warum zu viel verlangt? Indem ich diese beiden Rituale jüdischen Glaubens ablehne, macht mich das allerdings nicht zum „Feind“ der Juden! Im Gegenteil. Mit Blick darauf, was dieses Volk durch meine Landsleute während der Nazizeit an Gräuel und Unmenschlichkeit erlitten hatten und wie ihnen auch heute in Afrika zugesetzt wird, oder auch in Europa durch judenfeindliche Organisationen und ebensolcher Religion, generiere ich sogar Sympathie und Wertschätzung für dieses Volk, trotz Schächtens und Beschneidung.

Wenn demokratische Wahlergebnisse zur Farce werden …

So geschehen im Görlitzer Kreistag, bei der konstituierenden Sitzung der in der Landtagswahl 2019 gewählten „Parlamentarier“, den Volksvertretern im Kreistag.

Die fatalen Machenschaften im Görlitzer Kreistag ähneln denen im Deutschen Bundestag, wo die AfD als stärkste Oppositionspartei von den „Volksvertretern“ der anderen Parteien boykottiert wird, wann immer sich dazu Gelegenheit bietet. Da können Anträge oder Vorschläge seitens der AfD-Abgeordneten noch so volksdienlich, noch so klug, noch so zielführend -zum Wohle des Volkes – sein, sie werden von den kontinuierlichen Mobbern abgeschmettert – durch die Mehrheit ihrer Stimmen. Demokratie pervers, nenne ich das. Vor allem, wenn sich demokratische Prozesse gegen die Interessen des Volkes richten.

So wird der stärksten Kraft im Görlitzer Kreistag nicht einmal der Posten des stellvertretenden Landrates zugestanden. Um einen AfD-Abgeordneten für dieses Amt zu verhindern, hält das Kollektiv der verantwortungslosen Verweigerer und Mobber auch hier, im Görlitzer Kreistag, teuflisch und hinterfotzig zusammen, wie sie das schon bei der Oberbürgermeisterwahl getan haben. Der Wille der Mehrheit der Bürger wird nicht respektiert, sondern in ungehöriger Weise missachtet.

Der neue Kreistag 2019 setzt sich wie folgt zusammen: 27 Mitglieder der AfD; 26 Mitglieder der Fraktion CDU/FDP; 14 für die Freien Wähler; elf Mitglieder (Grüne, SPD, KJiK) und acht Mitglieder der Linken.

Die Fraktionsvorsitzenden sind Hans-Gerd Hübner (AfD), Matthias Lehmann (CDU/Neusalza-Spremberg), Roland Maiwald (Schöpstal), Thomas Pilz (Grüne/Mittelherwigsdorf) und Mirko Schultze (Görlitz).

Hier den Original-Bericht dazu lesen <<<

Für folgenden Post zur medialen Berichterstattung wurde ich von FB für 24 Std. gesperrt, ca. 8.9.19 13 Uhr bis 13 Uhr am 10.9.19

zur Berichterstattung und Nachrichten beim ZDF und Co. (geblockt) – hier ohne den besagten Post: <<<

Hier der Post: Es ist wirklich verrückt, mit welch Offenheit inzwischen in Deutschland die Lüge hofiert wird. Selbst dümmlichen Personen dürfte das mittlerweile doch auffallen. – Ich glaube mitunter tatsächlich, die Deutschen sind mehrheitlich verblödet … egal, auf welche Bildungs-Vita geschaut werden kann.

Was ich damit noch sagen wollte: Niemand ist vor Verblödung gefeit, auch ich nicht. Dennoch kann man, kann jeder etwas dagegen tun … 1. Schritt: sich nicht vereinnahmen und für dumm verkaufen lassen!

Begründung durch Facebook: Unsere Standards zu Hassrede

Wir definieren Hassrede als Sprache, die Menschen aufgrund Folgendem angreift:

• Ethnische Zugehörigkeit, nationale Herkunft oder Kaste

• Religionszugehörigkeit

• Sexuelle Orientierung

• Geschlecht oder Geschlechtsidentität

Hier mein Feedback an FB auf die Sperre: Was genau trifft denn bei meinem Post auf die hier angeführten Punkte zu, und warum? Wieso Verstoß? Immerhin äußere ich hier lediglich eine mir gesetzlich zustehende Meinung zum von mir festgestellten Wert und den Charakter der von den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten verbreiteten Meldungen. 2. Ohne es direkt formuliert zu haben, auch über den Charakter der dabei handelnden Personen. Als ehemaliger konsequenter Gegner der 1989 so jämmerlich untergegangenen „DDR“ bin ich auf solche verkommenen Charakterzüge der Medienvertreter und der Charakterschwächen seitens der Bevölkerung besonders sensibilisiert. In meinem Buch „Das Nadelöhr – Der Weg in die Freiheit führt durch die Hölle“ habe ich mich u.a. auch mit eben den menschlichen Schwächen meiner Landsleute beschäftigt. Und das tue ich auch in meinen Aphorismen-Büchern, wie u. a. in „Sprüche, Witze und Gedanken“. Interessierte Facebook-Leute können sich auch ein Bild von meinen redaktionellen Aktivitäten im Internet auf meiner FB-unabhängigen Webpräsenz […] machen.

Mich interessiert übrigens, ob ich von einem FB-User schlichtweg denunziert worden bin, anonym, oder ob irgendein Mitarbeiter von Euch sich durch meinen Post überfordert gefühlt und diesen Text nicht in meinem Sinne verstanden hat. Unter dem Vorwand „Verstoß gegen Gemeinschaftsstandards“ kann man schließlich dem Bürger jederzeit nach Belieben und Gutdünken das Wort abschneiden, das Wort verbieten und so daran hindern, sein Recht auf freie Meinungsäußerung nach dem deutschen Grundgesetz Art. 5. Absatz1 wahrzunehmen.

Statt Euch vor den miesen Karren anonymer Denunzianten spannen zu lassen, solltet Ihr die tatsächlichen Hassredner bei FB ins Visier nehmen und verhindern, dass Menschen  – wie ich auch – von irgendwelchen schon schwachsinnig zu nennenden Typen als Nazis, Demokratie-Feinde, Fremdenfeinde, als Idioten oder was auch immer Abfälligen und Beleidigenden bezeichnet werde. Erst vor einigen Tage durfte bei Twitter (1.9.19) ein „Politikwissenschaftler“, der beim ZDF als Experte „arbeitet“, die AfD-Wähler als Leute mit „Scheiße im Kopf“ und als „Drecksnazi“ beschimpfen und diffamieren. Im Übrigen bin ich schon des Öfteren von FB-Usern bestimmten Schlages wegen meiner Nähe zur AfD beleidigt worden. Das ist den emsigen Beobachtern bei FB wohl nicht aufgefallen. Ihr solltet wissen, auf wessen Seite Ihr stehen müsst, um nicht gegen Eure eigenen Interessen aktiv zu werden und zu sein.

Wenn bei FB die User nicht mehr ungehindert ihre Meinung schreiben dürfen, ohne im Hinterkopf haben zu müssen, von irgendeinem naheliegend willfährigen, voreiligen Übereifrigen gesperrt zu werden, dürfte es mit der Zeit für viele Menschen uninteressant werden, bei FB einen Teil seiner Lebenszeit totzuschlagen. Und Ihr, also Euer Arbeitgeber, Facebook, lebt davon, dass so viele Menschen wie möglich sich auf Eure Seiten einlassen. Ihr lebt von der Werbung, die damit eng verknüpft ist. Und Werbung ist demnach die Einnahmequelle für das Unternehmen. Zu diesem doch leicht nachvollziehbaren Zusammenhang habe ich mich doch schon vor längerer Zeit Euch gegenüber geäußert. Danach war bis heute Ruhe mit Sperrung. Ihr seid also rückfällig geworden. Oder ist das etwa einem neu hinzugestoßenen Kollegen geschuldet?

Wenn Ihr mit diesen Sperrungen, diesen „Maulsperren“ aktiver User so weiter macht, werdet Ihr eines nahen Tages keine Gelegenheit mehr haben, Euch so darzustellen. Ihr werden nämlich den Ast abgesägt haben, auf dem Ihr sitzt.

„Wer einen weiten Horizont hat, dem fällt es leichter, über seinen Tellerrand hinauszublicken.“ (kdr)

Ich fordere den zuständigen Mitarbeiter bei FB auf, die gegen mich ausgelöste Sperre wieder rückgängig zu machen und mich nicht weiter an der Ausübung meines Rechts auf freie Meinungsäußerung auch bei FB nicht zu hindern.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus R.