Facebook-Kommentare

– die ich nicht bei Facebook durch die Sperrung posten konnte.
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Und zur Entspannung ein Ohrwurm mit Freddy Quinn
Die Gitarre und das Meer

Diesmal vorsorglich:.

Landtagswahlen in Bayern 2018

Bayern, lasst Vernunft walten.

Wählt richtig.

Wählt keine Partei, die Euch alles Mögliche verspricht, wohl wissend, dass sie diese Versprechen ohnehin nicht halten kann. Das Geld dazu muss ja erst mal von irgendwo herkommen. Ein Füllhorn gibt es nicht. Auch bei den Versagerparteien nicht.

Wählt richtig.

Wählt die Partei, die für Eure ureigensten Interessen eintritt, nämlich:

  • Erhalt Deutschlands als Grundlage des Fortbestandes auch Bayerns.
  • Der Islam gehört nicht zu Euch Bayern, auch nicht zu Deutschland.
  • Den unkontrollierte Zustrom von Menschen eindämmen, die in keinster Weise unsere „Hausordnung“ anerkennen und respektieren wollen.
  • Eine Partei, die angetreten ist, um unsere deutsche Kultur zu schützen, sie weiterhin lebens – und liebenswert erhalten zu können.
  • Lasst Euch keine fremde Kultur samt Religion überstülpen – genau das ist die Zielsetzung der Versagerparteien.

Lasst Vernunft walten – Bayern! Wählt richtig!

Klaus R., am 11.9.18

Zum hemmungslosen Mord auf dem Spielplatz in Köthen am 8.9.18

Habe gerade den erschütternden Bericht einer unmittelbaren Zeugen angehört. Und der bestätigt eigentlich meine Vermutung, dass die Todesursache eine andere war, als von Amtswegen veröffentlicht! hier anhören <<<

 Das Modewort „Nazi“

10.9.18 zu einem Post eines FB-Freundes

Das Wort „Nazi“ dürfte somit in Bälde so gänzlich abgeschliffen sein und zur Bedeutungslosigkeit verkommen. Wenn mich jemand wegen meiner Haltung zur desaströsen, völlig aus dem Ruder gelaufenen Flüchtlingspolitik einen „Nazi“ nennen würde, ich würde darauf nur mit einem großmütigen Schmunzeln reagieren.

Aus mir macht kein Idiot einen Nazi! Und kein Nazi macht aus mir einen Idioten (angelehnt an die Entgleisung eines SPD-Stegners, die AfD und deren Befürworter seien Idioten). – Klaus R.

Die „Lückenmedien“, heute beim ZDF

In den „Heute – Nachrichten“ vom 29.8.18, 19 Uhr ließen die Macher dieser Sendung zum Thema Rentenpaket der „Großen Koalition“ jede noch so kleine Bundestagsfraktion zu Wort kommen, nur die größte Bundestagfraktion im deutschen Bundestag, die AfD, ließ man … ja richtig, unerwähnt. Man tat so, als gäbe sie es gar nicht!

Einmal mehr zeigt sich das absolut verkorkste Demokratieverständnis dieser katastrophalen Versager – Medien. Die Protagonisten dieser Zunft sollten sich für diese feige Fehlleistung in Grund und Boden schämen!

Und solchen Schleimbeuteln obliegt die zwangsgebühren finanzierte „Versorgung“ der Bevölkerung mit Nachrichten über das Geschehen in unserem Land und weltweit. Diese Typen, die das Wort Demokratie bereits bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffen haben, berufen sich doch allen Ernstes auf Meinungs- und Pressefreiheit. Darunter verstehen sie offenbar das Recht, die Vertreter von immerhin 6 Millionen mündiger Bürger unverhohlen und mit einer maßlosen Arroganz ignorieren und damit mobben zu dürfen. Hier versagt ganz offensichtlich sogar der Rechtsstaat! Denn solches Benehmen sollte auch den Verfassungsschutz beschäftigen, also etwas konkreter, die Vertreter dieses Organs unserer Gesellschaft, von denen jeder einzelne ein Gesicht, einen Namen und eine Wohnanschrift haben dürfte, also real als menschliches Wesen existiert; und nicht als imaginäres, unangreifbares Etwas.

Werden denn diese Leute, die solche Ämter „ausfüllen“ und ihre Arbeit machen sollen, für die Vernachlässigung ihrer Pflichten und das Ignorieren ihrer Daseinsberechtigung niemals zur Verantwortung gezogen? Wenn dem so ist, dann gibt es in der Bundesrepublik Deutschland keine Rechtsstaatlichkeit und im deutschen Bundestag keinen Parlamentarismus. Da gibt es nichts, worauf die Bürger noch stolz sein könnten in ihrem Staat. Hier drängt sich unaufhaltsam der Vergleich mit einer Bananenrepublik auf. Die Demokratie ist im Eimer. Und der Rechtsstaat auch.

Die Nachrichtenredakteure der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten, die der Auffassung sind, mich als Mensch und als unfreiwilligen GEZ-Beitragszahler nach Belieben vorführen zu dürfen, sollten soviel Geist generieren können zu erkennen, dass sie mich damit, mit ihrer mir zugemuteten lückenhaften Berichterstattung zutiefst beleidigen. Und sie haben keinerlei Recht dazu. Vielleicht sehen das auch andere Bürgern so.

Klaus R., am 29.8.18

Der Missbrauch einer willkürlichen Richtlinien-Kompetenz durch Facebook-Mitarbeiter

Seit Inkrafttreten des Netzwerkdurchsetzungsgesetz (Maulkorb gegen Meinungsfreiheit) vom vormaligen Bundesinnenminister (heute Außenminister) Heiko Maas, SPD, werden regierungskritische oder auch Kritiker der aus dem Ruder gelaufenen Flüchtlingspolitik der Versagerparteien und deren Anhänger willkürlich daran gehindert, bei Facebook kritische, sich auf die realen Zustände in Deutschland beziehende Kommentare abzugeben. Vorgeschützt hierzu wird eine „Etikette“, gegen die angeblich verstoßen worden sein soll. Dies „Etikette“ kann nach Gutdünken und Belieben ausgelegt werden. Sie ist zweifellos der Willkür der „Sittenwächter“ unterworfen und richtet sich eindeutig gegen das Recht der Bürger auf Meinungsfreiheit, gemäß Artikel 5 unseres Grundgesetzes.

Die eingeschränkte Kompetenz

21.8.18 Die Mitarbeiter bei Facebook, die für das Sperren von Usern zuständig sind, sind zwar in der Lage, solche Sperren vorzunehmen, haben aber nicht die Fähigkeit – oder sind einfach nur zu dämlich – eine einmal getroffene falsche Entscheidung rückgängig zu machen und die Folgen ihres Missverständnisses zu korrigieren. So wie das in meinem Fall ist. Sie haben sich für eine falsche getroffene Entscheidung entschuldigt, aber die Folge davon – eine ungerechtfertigte Sperre – nicht wieder rückgängig gemacht. Wie gesagt, entweder aus Dummheit, oder aus Unkenntnis, wie das geht, oder aus beiden Gründen.

Die Zwickmühle für Facebook

Diese destruktive „Sperrungsmanie“ von jenen Facebook-Leuten, die außerstande sind, Texte der User richtig, also zutreffend zu deuten und aus dieser eklatanten Unfähigkeit heraus kurzerhand die Kommentar-Möglichkeit davon betroffener User sperren, kann dazu führen, dass das bei vielen Usern das Interesse an Facebook und sich auf dieser Plattform in jedweder Form zu beteiligen schwindet oder ganz versiegt. Das wäre diesem SPD-Maas und Konsorten deren Natur gemäß freilich am liebsten, käme das ihrer Zielsetzung ja entgegen, die unliebsame Meinungsfreiheit zu knebeln und dem Volk das Maul zu verbieten. Aber wem das ganz und gar nicht gefallen dürfte und sollte, das sind die Mitarbeiter von Facebook, ist doch diese Plattform deren wirtschaftliche Existenzgrundlage!

20.8.18 Zu einer FB-Meldung des Users Christian Horst.
Und wieder eine Messerattacke! Eine Frau in Düsseldorf auf der Straße erstochen. Die Medien-und Möchtegern-Meinungsmacher schweigen auch hier wieder, stoisch, oder berichten nur sporadisch. Und wenn sie „berichten“, dann äußerst lückenhaft. Sie reden dann vom Einzelfall; oder „geistesgestörte“ oder „verwirrte Person“. Sie beherrschen die Untugend der schleimigen Anpassung an das von den Versagerparteien angeregte Verhalten aus dem Effeff. Sie sind sich für keine noch so blamable Schande zu schade. Sie machen alles mit, was von ihnen von der an Unfähigkeit kaum noch zu überbietender Regierungskoalition erwartet wird, da kann es noch so irrsinnig, noch so zerstörerisch, noch so dicke daherkommen. Entweder kapieren sie nicht, was in Deutschland abläuft, oder sie versprechen sich irgendwelche Karrieresprünge … ins nichts. Was ja auch wieder töricht ist und die Abwesenheit von gesunden Menschenverstand voraussetzt. – Klaus R.

19.8.18 Die Instrumentalisierung von Kindern. Dieses Phänomen erinnere ich noch sehr lebhaft aus meinem Leben in der „DDR“. Diese Möchtegern-Weltverbesserer waren vor noch so übler Vereinnahmung unschuldiger Kinder nicht zurückgeschreckt. Fraglich noch, ob das überhaupt von Kinderhand stammt. Und diejenigen, die dieses Blatt Papier an den Baum genagelt haben – den sie übrigens bestimmt nicht gefragt hatten, ob ihm das recht sei – sind genau aus diesem faulen Holz geschnitzt: skrupellos, feige, anmaßend, menschenverachtend und menschenfeindlich!
>>> hier nachzulesen!

Solchen üblen Menschenverächtern darf keinesfalls das Feld überlassen werden. Solchen Tendenzen muss Widerstand entgegengesetzt werden, wo immer das erforderlich ist – und hier ist das zweifelsfrei der Fall! Geistesgesunde Menschen ignorieren keinen Missbrauch von Kindern, weder sexuell noch ideologisch! – Klaus Roe.

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Hier mal der Appell eines Administrators zur Wahrnehmung von Meinungsfreiheit durch User mit eigenen Worten aus eben ihres Wortschatzes … auch denen, aus dem Gefühl der Empörung (oft verwechselt mit Hass) verwendeten.

Der Wink mit dem Zaunpfahl, auch „Ankündigung“ genannt.
Zum Zitat in der Schächten verbieten – Gruppe

Mein Kommentar dazu:
Wobei Vokabeln wie Dreck, Pack oder auch anderes Vokabular unverzichtbar sind, will man das Geschehen im Leben der Menschen real und lebensecht beschreiben. Wir verfügen mit unserer Sprache über ein vielfältiges Ausdrucksvermögen, Wortschatz genannt. Goethe soll über 2000 deutsche Begriffe für seine Werke zur Verfügung gehabt haben. Hätte der Dichter einen geringeren Wortschatz gehabt, wäre wohl dieses oder jenes dichterische, literarische Werk gar nicht zustande gekommen. Ähnliches trifft auf unser aller (hat nichts mit dem Islam zu tun) Schiller zu.

Wo die Grenzen der Anwendbarkeit unseres üppigen deutschen Wortschatzes liegen? Das dürfte sehr individuell sein. Also, Dein Rundumschlag hier, Mia Engel, ist meines Erachtens sehr fragwürdig und eigentlich unzulässig.- Muss ich jetzt als Konsequenz meiner Meinungsäußerung die Flügel ausbreiten, um fliegen zu können? Im Bezug zum Fußball angesichts der fliegenden Wechsel der Trainer bei den Vereinen ist mir mal folgender Spruch in den Sinn gekommen und zum Bestandteil eines meiner Sprüchebücher (Aphorismen-Lebensweisheiten) geworden: „Heute müssen die Fußballtrainer sogar fliegen können.“ (kdr)

Klaus R., am 26.8.18

Facebook hat die Kommentarfunktion für mich gesperrt …

Heute, 20.8.18 schreibt mir der Facebook-Support folgendes:
Zitat: „Dein Beitrag ist wieder auf Facebook verfügbar.
Es tut uns leid, dass wir das falsch aufgenommen haben. Wir haben deinen Beitrag noch einmal geprüft und bestätigt, dass er unseren Gemeinschaftsstandards entspricht.
Wir möchten uns dafür bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast, eine Überprüfung zu beantragen. Durch dein Feedback können wir uns weiter verbessern.“

Was dieser Support aber versäumt hat ist, die verhängte Sperre wieder aufzuheben!

Wortlaut meiner EMail-Anfrage an impressum-support@support.facebook.com

Liebe Leute von Facebook,

heute habt Ihr mir auf Euer Support-Seite mitgeteilt, dass mein Post, der zunächst für Eure Sperre Anlass gegeben hatte, nach einer „Überprüfung“ nun doch wieder aufrufbar sein soll. Ich kann das allerdings nicht überprüfen, da mir der Link dorthin nicht zur Verfügung steht.

Ihr habt Euch zwar für diesen „bedauerlichen Irrtum“ und das Missverständnis entschuldigen lassen wollen, aber die Sperre habt Ihr noch nicht wieder aufgehoben.

Was soll das also? Nun habt Ihr erkannt, dass gar kein Anlass für eine Sperre bestanden hat, und trotzdem haltet Ihr die Sperre für weiterhin gerechtfertigt? Konfuser geht’s ja kaum noch. Obwohl …

Ihr solltet der von Euch von mir erwarteten, an mich herangetragenen Entschuldigung die Aufhebung der Sperre vorausschicken. Meinungsfreiheit lässt sich übrigens kaum unterdrücken. Es gibt schließlich nicht nur Facebook, die als Realisierungsplattform dafür geeignet ist. Wie ich schon sagte, Ihr schneidet Euch ins eigene Fleisch, solltet Ihr dem Mainstream nachgeben und dabei helfen, die Meinungsfreiheit auch im Internet zu unterdrücken. Solche Tendenz dürfte an der Existenzberechtigung von Facebook erhebliche Zweifel schüren und aufkommen lassen. Könnt Ihr mir nicht mal die Emil-Adresse von Herrn Zuckerberg zuschicken?

Also, liebe Facebook-Mitarbeiter, folgt Eurem Entschuldigungsansinnen noch die Aufhebung der gegen mich durch einen von Euch verhängten Sperre?

Wenn ja, sollte das im Zeitalter der vom Mainstream so vielbeschworenen „Digitalisierung“ von jetzt auf gleich realisiert werden können. Ich bin gespannt.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus-Dieter Rönsch, Facebook-Account
Internet: http://anecken.de/blog

Am 19.8.18 wurde ich von Facebook für 3 Tage daran gehindert, auf Post von Usern zu reagieren oder eigene Kommentare abzugeben.
Die Begründung und meine Anfrage deswegen an Facebook seht Ihr auf dem Foto unten.

Auf den Post von Pit Engstler „Klaus Roe Strauss sagte damals schon, es gibt nur einen Fall u. das ist der Fall Rot …“ habe ich mit dem nun gesperrten Kommentar geantwortet.

Reaktionen meinerseits auf Kommentare zum politischen Zeitgeschehen, bei denen die „Gefahr“ besteht, von Facebook gelöscht oder mit einer Sperre belegt zu werden, werde ich künftig auf dieser Webblog-Seite veröffentlichen und lediglich den Link hierher bei Facebook eintragen. Wer an meiner Wortmeldung – wer auch immer – interessiert ist, dürfte diesem Link folgen.

2. Sperrung durch Facebook, dies mal am 19.8.18

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