Offensichtlich eine Art Schizophrenie des deutschen Kanzlers A. Merkel?


Gegen die nüchternen Betrachtungen, Darstellungen und Schlussfolgerungen T. Sarrazins protestiert Frau Merkel opportunistisch im Sinne des herrschenden Zeitgeistes „leidenschaftlich“. Sie distanziert sich entschieden so von Sarrazin, dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ sie vermutlich bis dahin noch nicht einmal gelesen hatte (sie befand sich bekanntlich gerade auf Reisen), weil er damit vor allem angeblich gegen die Interessen der muslimischen Bevölkerung in unserem Lande zu Felde zieht.

Den dänischen Mohammed-Karikaturisten aber, der wegen seiner provokanten Karikatur auf der Todesliste fanatischer Gotteskrieger steht, bedenkt sie ausgerechnet mit dem Deutschen Medienpreis, der ihn auszeichnet und damit für jene islamkritische Aussage ehrt.
Dieses deutlich widersinnige Gebaren des deutschen Kanzlers Merkel kann ich nur als so etwas wie schizophren empfinden, im Sinne einer gespaltenen Persönlichkeit etwa.


Weder aus der Bevölkerung noch der Politik, noch den Medien höre ich da einen Aufschrei der Entrüstung über solch einen krassen Widerspruch im Gebaren des deutschen Kanzlers. Nehmen wir Deutsche inzwischen tatsächlich etwa alles an Widersprüchlichem, an schizophrenem, an üblem Stil hin, was uns tagtäglich von der selbsternannten, nationalen Elite angeboten und zum Fraß vorgeworfen wird? Vielen Dank auch, Volk, deutsches! Nichts hinzugelernt aus unserer dumpfen, unehrenhaften, peinlichen und schizophrenen Geschichte? Du und ich – wir sind Deutschland. Arbeiten wir daran, ehrlich, intelligent, souverän und ohne verblödenden Kadavergehorsam.

Klaus R.

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