Deutscher Journalismus

Hier ein aufschlussreicher Beitrag von PETER BARTELS zur vergleichbaren Geschichte unseres Landes:
PETER BARTELS zu den angeblichen Hetzjagden in Chemnitz (Sachsen) <<<

ZDF-Talk am 5.9.18 Moderatorin Dunja Hayali mit den Diskutanten Prof. Dr. Meuthen und die Grüne Eckardt-Göring.

Wieder ein kläglicher medialer Versuch, die AfD in Person des Herrn Meuthen „vorzuführen“.

Gerade die Aufzeichnung der Talk-Sendung von Hayali im ZDF angeschaut, insbesondere den Teil mit Prof. D. Meuthen, AfD, und der Grünen Eckard-Göring, ohne Bildungs- bzw. Berufsabschluss. Zwei völlig verschiedene Diskutanten mit ebensolchen mentalen Voraussetzungen. Ich bewundere Herrn Meuthen für seine an den Tag gelegte Gelassenheit, mit der er auf die hanebüchenen Einlassungen und Vorhalte seitens der Grünen und stellenweise auch der Moderatorin Hayali reagiert hat. Mir wäre schon als Zuschauer und Zuhörer fast der Kragen geplatzt. Im Schlusswort dieser Debatte zwischen Herrn Dr. Meuten und der Grünen-Vertreterin plädierte die Moderatorin Hayali schnell noch für das Demonstrationsrecht all jener Bürger, die Für Toleranz und Weltoffenheit auf die Straße gehen. Offengeblieben ist allerdings, was sie unter Toleranz – und gegenüber was oder wen – versteht und was ihre eigenen Vorstellungen von „Weltoffenheit“ sind. Versteht sie vielleicht unter „Toleranz“ das Akzeptieren jener desaströsen Politik der Bundesregierung und ihrer Helfer, u.a. seitens der ihr hörigen Medienvertreter?

Versteht die Dunja Hayali unter „Weltoffenheit“ die ungebremst aus dem Ruder gelaufenen Flüchtlingsmisere? Das überbordende Hereinströmen unserer Kultur fremden Menschenaus aller Herren Länder und Kulturen? Sollen die Bürger unseres Landes eine derartige, auf Selbstzerstörung ausgerichtete Toleranz übernehmen? Nein, das dürfen sie auch gar nicht. Sollen die Bürger unseres Landes Weltoffenheit üben bei anderen tolerieren, die darauf hinausläuft, die Grundlagen unserer eigenen Existenz zu zerstören? Nein, müssen sie, dürfen sie nicht!

Was mir noch aufgefallen ist:
Aus dem AfD-Protagonisten Dr. Björn Höcke wollte man unbedingt einen strammen Nazi machen. Alles und jeder, der nicht in das „Weltoffenheit“ verkündend Horn der Versagerparteien hineinbläst und eine gegenläufige, zwingend erforderliche Ablehnung der in Deutschland stattfindenden katastrophalen Politik signalisiert, wird als „rechtsradikal“, als Nazi oder „Neonazi“, als „Menschenfeind und gar als „Feind der Demokratie“ gebrandmarkt und für vogelfrei erklärt.

Deformierungen der Begriffe wie Freiheit, Demokratie und Menschenwürde hat es in der Geschichte des menschenverachtenden Regimes „DDR“ nachweislich gegeben. Dieses kriminelle Staatsgebilde führte bezeichnenderweise sogar das Attribut „deutsche“ in seinem Namen, obwohl hinlänglich bekannt war und ist, dass dieses Regime mit Demokratie nichts, aber auch gar nichts am Hut hatte. Es war eine Diktatur, wie sie übler hätte nicht sein können. Dieses „Staatsgebilde“ hatte die „Qualität“ Hitler-Deutschlands. Die Machthaber redeten von Menschwürde, traten sie aber tagtäglich mit Füßen. Sie strapazierten die Vokabel Freiheit, hielten die Bevölkerung aber wie in einem Gefängnis; eingemauert, umgeben von Stacheldraht und Selbstschussanlagen und Minenfelder.

Heute erlebe ich wieder Anstrengungen seitens der daran interessierten Politiker und Medienvertreter, die Begriffe Frieden, Freiheit und Menschenwürde, erweitert um die Begriffe Weltoffenheit und Toleranz, zu deformieren und in ihrer Bedeutung auf den Kopf zu stellen. Toleranz und Weltoffenheit haben übrigen ihre Grenzen, und müssen das auch, wenn dadurch Deutschland Gefahr läuft, daran zu zerbrechen. Unter „Frieden“ verstehen diese wahren Feinde der Demokratie nichts anderes als Friedhofsruhe, so wie schon in der „DDR“. Freiheit, z.B. der Meinungsäußerung, gewährt man nur in dem Rahmen, wie es der Regierung in den Kram passt. Und die Achtung der Menschenwürde obliegt nur einseitig bei denen, die gegen die gegenwärtigen gesellschaftlichen Verwerfungen Widerstand leisten. Sie sollen „Würde“ derjenigen, die unsere Heimat einer unberechenbaren, gewaltbereiten Masse von Zuwanderern – getrost auch Eindringliche zu nennen – ausliefern und ihnen den Weg hierher ebnen, achten? Ja, geht’s noch? Was erwarten die Anhänger dieses selbstmörderischen Mainstreams von vernunftgetrieben Bürgern unseres Landes eigentlich? Totale Unterwerfung unter Skrupellosigkeit und Vernichtungswahn? Das funktionier nicht. Darf nicht funktionieren!

Den Schluss dieser Talk-Show habe ich mir erspart. Hängen geblieben ist die Unbelehrbarkeit, die Unbekehrbarkeit der völlig verblendeten, kindlich trotzigen grünen Göring und der unverkennbar heimtückisch agierenden Moderatorin Haylai mit dem Ziel, einen Prof. Dr. Meuthen aufs Glatteis zu ziehen. Aber das ging erwartungsgemäß in die Hose.

Das Video dieser Talk-Show, abrufbar bis 5.9.19

Klaus R., am 6.9.18

Das Dilemma des „deutschen“ Journalismus

Soll deutscher Journalismus die Meinungsfreiheit behindern und einschränken?
Wer heute in Deutschland den Journalismus aus gegebenen Anlass kritisch kommentiert, ist gut beraten, sich dabei ausschließlich und eindeutig genau auf diesen deutschen Journalismus zu beziehen, um jedweden Missbrauch durch entstellende Verallgemeinerung vorzubeugen und verlogenen, unaufrichtigen, platten wie opportunen Journalisten keine Möglichkeit zu liefern, Berufskollegen im Ausland auch noch vor ihren schmuddeligen Karren spannen zu können, wie mit Sicht aktuell auf die Ereignisse in Frankreich geschehen. Man darf tunlichst nicht aus den Augen verlieren, dass man es auch bei dieser Berufsgruppe in Deutschland gelegentlich mit Menschen zu tun hat, die keine Skrupel kennen, jedes noch so fiese Mittel der Agitation und Deformation anzuwenden, um Widersacher mundtot zu machen, ihnen das Wort im Mund umzudrehen und so die Meinungsfreiheit und eine ungenehme, unliebsame Meinungsbildung zu behindern oder gleich ganz zu verhindern. Deshalb ist es in unserem Rechtssystem und bei der vorherrschenden, deformierten Auffassung von Demokratie bei uns in Deutschland erforderlich, eingrenzend von „deutschen“ Journalisten, vom „deutschen“ Journalismus zu sprechen. Wäre zum Beispiel PEGIDA dieser Prämisse gefolgt, hätte es keine, wenn vermutlich auch nur konstruierten, initiierten Vorwürfe seitens der betreffenden Vertreter des deutschen Journalismus geben können, PEGIDA befände sich in einem Widerspruch, wenn es zum einen (deutsche) Journalisten verlogen nennt, zugleich aber vorgibt, mit den getöteten französischen Journalisten in Paris wegen deren unerschrockenen, aber tödlichen Ehrlichkeit Solidarität üben zu wollen. Das nennen sie zu dem auch gleich „Heuchelei“. Schlimm genug, diese Manöver, und ein weiteres Armutszeugnis für den praktizierten offiziellen Journalismus in, ja, in Deutschland. Traurig ist es, dass unsereins Anlass hat, überhaupt solche Gedanken entwickeln und derlei Warnungen formulieren zu müssen.

In unserem Rechtstaat gibt es zu dem noch einen dazu passenden Gummiparagrafen, der weitgehend in der Bevölkerung unbekannt sein dürfte: §166 StGB. Dieser Paragraf hat eigentlich in einem glaub-und vertrauenswürdigen, ehrlich funktionierenden Rechtssystem nichts, aber auch gar nichts zu suchen. So ein Gummiparagraf passte eher in das aus vielerlei Gründen untergegangene sozialistische Rechtssystem der „DDR“, als zu unserem in Deutschland.

Das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsbildung setzt voraus, dass beides – Wahrnehmung der Meinungsfreiheit und die Meinungsbildung – auch in der Öffentlichkeit ungehindert stattfinden, also gefahrlos wahrgenommen und praktiziert werden kann. Andernfalls ist Meinungsfreiheit ja nicht viel wert. Und genau dem Anliegen der Meinungsfreiheit entgegen steht dieser makabre Paragraf 166 des Bundesdeutschen Strafgesetzbuches, den schon die Nazis in ihrem „Strafgesetzbuch“ verankert hatten. Weg damit!

Gummiparagraf

Zur Information über PEGIDA-Forderungen und Reden