Deutsche Medien

Medien in Deutschland …

Die Automobilindustrie in Deutschland – eine Schlüsselindustrie und damit eine der Säulen für unseren Wohlstand.

Die deutschen Medien betreiben mit ihrer nicht zu Ende gedachten Berichterstattung über die Zusammenarbeit der Manager in den Führungsetagen der deutschen Automobilindustrie eine regelrechte unverantwortliche Deinstallation dieser signifikanten Wirtschaftsbranche der Deutschen.

Die Automobilindustrie ist die Schlüsselindustrie in Deutschland. Sie ist damit maßgeblich bestimmend für den Wohlstand der deutschen Bevölkerung als Ganzes. Wenn diese Industrie, die Automobilindustrie, Schaden nimmt, wird es der Volkswirtschaft dermaßen übel ergehen, dass es den Menschen infolgedessen zwangsläufig schlechter gehen wird.

Ist es der erklärte Wunsch und die verheerende Zielsetzung der Medien- und Meinungsmacher, der Journaille, unserem Land auch in dieser Hinsicht größtmöglichen Schaden zuzufügen? Schon bei der desaströsen Herabsetzung der Glaubwürdigkeit ihrer Branche sind sie bekanntlich mit dem „erarbeiteten“ makabren Ruf der „Lügenpresse“ recht erfolgreich. Und jetzt posaunen sie auch noch im dissonanten Chor der Grünen und den SED-Nachfolgern auch noch völlig entrückt und unnötig vermutete unzulässige Absprachen durch die Macher eben jener deutschen Schlüsselindustrie in die Weltöffentlichkeit. So kann man auch Perlen vor die Säue werfen. Die Säue mögen mit diesem altbekannten Vergleich verzeihen. Ich arbeite dran, üble Machenschaften nicht länger mit althergebrachten Redewendungen dieser Art zu beschreiben.
So dämlich kann niemand sein, sich über die schwerwiegenden Folgen solch verantwortungsloser Berichterstattung im Gewandt der Pressefreiheit nicht im Klaren zu sein. Nicht wirklich alles verdient es, in der Öffentlichkeit breitgetreten zu werden. Auch die Spezies der Journalisten sind durchaus angehalten, bei der Auswahl der Themen abzuwägen, ob sie mit ihrer Berichterstattung unserem Land und seiner Bevölkerung dienen oder nur das Gegenteil davon tun, nämlich uns allen großen, folgenschweren und unverzeihlichen Schaden zufügen.

Pressefreiheit darf nicht zur Narrenfreiheit verkommen.
Und es muss nicht nur die Frage vor der Veröffentlichung bei den Protagonisten der Medien auftauchen, wem solche Informationen schaden, sondern auch dahingehend danach gefragt werden, wem die Veröffentlichungen nützen und ob und wer damit wiederum etwas gegen unser Land in Gang setzen kann mit dem Ziel, unserer Wirtschaftskraft zu schaden. Und genau das ist inzwischen eingetreten.

Nicht mehr das deutsche Kartellamt ist mit den nach außen gedrungenen Vorgängen in der Automobilbranche befasst und kümmert sich um die Beilegung dieser Angelegenheit, nein, jetzt hat dieses Verfahren die zuständige Kommission für Kartellfragen der Europäischen Union an sich gezogen.

– Die Konkurrenten der deutschen Autoindustrie wird’s außerordentlich freuen. Der hieraus entstehende wirtschaftliche Schaden für unser Land ist derzeit nicht abzusehen.

„Danke“, Medienfuzzis, für so viel törichten Berufseifer …!

Klaus R., am 24.7.17