Politische Anschläge

4.1.2019 Sprengstoffanschlag auf das AfD Büro in Döbeln

7.1.2019 AfD-Bundestagsmitglied Frank Magnitz wird in Bremen von 3 vermummten Angreifern überfallen und brutal zusammengeschlagen.

hier Bericht dazu lesen

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9.1.19
Das Bremer Stadtparlament übt sich in Fairness …

Ordentliches, akzeptables Statement dieses – man höre und staune – SPD-Vertreters im Bremer Stadtparlament zum brutalen Überfall auf eines ihrer Parlamentarier-Kollegen.

Nur die SED/Die Linke-Vertretung fiel wieder aus der Rolle. Sie nutze die Gelegenheit, gleich wieder Reklame für ihre unselige Partei zu machen und faselte mit Blick auf die Partei des Opfers von Hetze und sozialer Gerechtigkeit (bei 1.58min), die ja mit dem eigentlichen Vorfall nun gar nichts zu tun haben dürfte. Also, Fazit: Die Die Linke könnens einfach nicht.

Die Medien und Staatsanwaltschaften – verkörpern eben auch nur Menschen aus Fleisch und Blut!

Gerade die RTL-Nachrichten-Meldung von Klöppel gehört, dass der brutale Überfall auf den Bundestagsabgeordneten in Bremen nun noch kein politisches Motiv hat. Ich sehe, da wird emsig daran gearbeitet, dieses Ereignis soweit herunter zu spielen, dass am Ende die Bundes-AfD ziemlich „dumm“ dasteht und potentielle Wähler irritiert sind. Es gewinnt – natürlich – die WIRSINDMEHR-Fraktion.

Auch die Staatsanwaltschaft in Bremen will keine Anzeichen erkannt haben, dass gegen den Abgeordneten überhaupt ein Kantholz eingesetzt worden sei, welches die fürchterlichen Kopfverletzungen verursacht haben könnte. Ergo – am Ende müssen wir Bürger zur Kenntnis nehmen, dass sich der Abgeordnete die Verletzungen selbst zugefügt hat. Dann müsste er auch noch wegen Vortäuschung einer Straftat angeklagt werden.

Ich als Bürger bin inzwischen an dem Punkt angelangt, an dem ich staatlichen Institutionen, also deren Repräsntanten, und erst recht keinem Mitbürger, der aussieht wie ein Reporter (lange Nase), kein Wort mehr glauben kann. Selbst wenn man mir das zur „Falll-Klärung“ herangezogene ominöse Überwachungsvideo zeigen würde, es blieb Zweifel. – Aber dennoch, ich würde das sehr gerne selbst sehen!

Klaus R., am 9.1.19