Herzlich willkommen!
Politik ist nicht Schicksal.
Jeder einzelne von uns, jedes Individuum trägt auf seine Weise, durch sein ganz persönliches Verhalten und seine Befindlichkeiten entscheidend dazu bei, wie eine menschliche Gesellschaft beschaffen ist und wirkt.
Zum Beispiel gegenüber unseren animalen Mitgeschöpfen, die wir immer noch quälen –
Tierquälerei <<< bitte lesen
Bequemerweise und selbstverleumderisch beteuern wir jedoch, an allem keinen Anteil, keine Schuld, keine Verantwortung zu tragen, schließlich sei man ganz klein und unbedeutend.
Politik ist die Summe des Ganzen. Wir sind Bestandteil dieses Ganzen. (klaus)
Audiobotschaft an den Leser >>>> Bitte einmal hinhören …
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Tagesaktuell: Nicht nur ein Aufruf zum Aschermittwoch 2012 …<<< Lesen
Kommentar: Die unwürdige Medienkampagne um den Deutschen Bundespräsidenten – 05.01.2012
Diese lausige 5 Euro Erbsenzählerei im deutschen Parlament … Lesen <<< 09.02.2011
Zur “ARD-Themenwoche “Essen ist Leben”
– Kommentar von Klaus R., 26.10.10 <<<
Planet Wissen, am 04.02.11 – Hühnerwirtschaft (Sauwirtschaft) Lesen zum TV-Thema <<<
Hallo TV-Schaffende,
der von Ihnen gesendete, unkritisch begleitete “Beitrag” zur Massentierhaltung hat mich für Sekunden in eine Schockstarre versetzt. Vergast oder geschreddert … , lebend, wohlgemerkt (!), das blüht den Küken, die zum Mästen oder Eierlegen vom Massentierhalter – den Legebatterien und Mastbetrieben – nicht vorgesehen sind. Ersteres weckte sofort eine Assoziation zu unserer elenden deutschen Vergangenheit. Auch damals hat es uns Deutsche zumeist nicht sonderlich berührt, wenn hinter irgendwelchen anonymen Lagermauern lebende Wesen vergast und als “Abfall” betrachtet wurden, zumindest solange, wie man nicht selbst betroffen war (Für Sie mag der Vergleich weit hergeholt sein.). Für mich ist es ethisch eigentlich egal, ob Tiere oder Menschen vergast werden.
Lapidar und geradezu kaltschnäuzig wird in der TV-Sendereihe “Planet wissen” darüber berichtet. Selbst die Gesichter der TV-Moderatoren, wirken unbeteiligt angesichts der Video-bebilderten grausigen Geschichten um das Schicksal der Küken und der von uns Menschen im Namen des Profits begangenen Untaten. Von den beiden, paradoxerweise fast schon “seriös” wirkenden “Profis” in Sachen Brüterei und Genethik-Forschung war ohnehin nichts anderes zu erwarten gewesen. Die sind von ihrer eigenen Unschuld völlig überzeugt. Soll heißen, die würden nicht einmal ansatzweise auf den Gedanken kommen, sich damit zu versündigen, wenn ich das als Atheist und Nichtbeter so sagen darf. Auch wenn ich gelegentlich selbst noch Eier oder Nahrungsmittel esse, für die Tiere herhalten müssen, bin ich davon überzeugt, dass entschieden zu viele für angeblich diesen Zweck produziert und letztlich auf die brutalste Weise wie das Schreddern getötet werden. Wenn es denn sein soll, wir Menschen kommen mit weit weniger Eiern oder Brathähnchen aus, als andere uns glauben machen (wollen). Denen, die immer mehr davon produzieren, machen das lediglich, also ausschließlich um des teuflischen Profits wegen, weil sie den Hals nicht voll kriegen. Das ist eine Binsenweisheit, schon klar. Aber offensichtlich doch nicht für jedermann.
Mit dem Fleisch anderer “Nutztiere” verhält es sich ja genau so. Wir fressen davon mehr, als uns gut tut. Die Krankenkassen brechen inzwischen unter der Last der auch dadurch verursachten Kosten zusammen. Das ist der Fleischmafia und den Eierbaronen allerdings wurscht. Hauptsache, die eigene Kasse klingelt. Es widert mich an, wenn ich mir diese ganze, beschämende, den Makel von ungeheuerlicher Schuld in sich tragende Situation vergegenwärtige. Wir Verbraucher lassen uns von einer schäbigen Minderheit vereinnahmen.
Sie als TV-Schaffende sollten solche Beiträge über Tiermissbrauch durchaus mit etwas mehr kritischer Parteilichkeit begleiten. Denn so viel von uns Menschen begangene Grausamkeit kann ein gesund empfindender Mensch nicht einfach so weg stecken. Da muss sich was regen. Auch bei Moderatoren. Und wenn dem so ist, dann sollten die es auch zeigen. Der Menschlichkeit wegen. Und die schließt die Fähigkeit zur Solidarisierung gegenüber den geschundenen Kreaturen mit ein.
Klaus R. am 04.02.11
Rentner müssen sich mit der Null-Runde abfinden?
Nicht alle! Mal ehrlich: Das dürfte jenen Rentnern weißgott nicht schwerfallen, die ohnehin deutlich mehr Rente beziehen, als sie zur Aufrechterhaltung eines komfortablen Lebens tatsächlich brauchen. Soll heißen, wenn am Ende des Monats von der Rente noch ein Haufen Geld über bleibt und letztlich im Sparstrumpf oder an Zockerplätzen landet, bedeutet jeder Rentenzuwachs etwa so viel wie, Zitat: “Holz in den Busch getragen”.
Andere Rentner dagegen trifft eine Nullrunde durchaus unter die Gürtellinie, und zwar schmerzhaft; und direkt den Gürtel selbst. Der muss nämlich deshalb unvermeidlich enger geschnallt werden. Die Teuerungsrate gerade bei den lebensnotwendigen Gütern frisst die kleinen Renten am deutlichsten, und am schnellsten.
Aber das bleibt von der Politik und den Großverdienern dort völlig unbemerkt, oder bedeutungslos. Ignoranten eben. Etwa nach dem Motto, was kümmern mich die Sorgen der “kleinen Leute”, Hauptsache, mein Salär stimmt. Und hier will ich keinen Cent davon missen. Der monetäre Egoismus zieht sich wie ein roter Faden durch unsere längst deformierte, voller Widersprüche steckende Gesellschaft.
klaus R.
Thema Tierquälerei <<< bitte lesen
Befindlichkeiten
Was für Blähungen haben die Deutschen …? Wie denkt das Volk …? Rumort es in ihm?
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